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Sharety-Aktion MA*-Teilt
Wir sammeln weiter
Ardi Goldman überreicht einen Ma*Teilt Spendenscheck an Br. Paulus, Stiftungsvorstand und Herrn Zárate, Bereichsleiter Wohltäter-Beratung. Beide freuen sich über ihren Anteil von 3.000 Euro
Frei nach dem Motto „Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“, vermehren die Mieter der Gewerbeimmobilie MA* in der Frankfurter Innenstadt das achte Jahr in Folge ihr Glück.

Alle Mieter des MA* verpflichten sich freiwillig, die Sharety Aktion MA*Teilt zu unterstützen. Doch auch Eigentümer und Initiator, Ardi Goldman, trägt tatkräftig für den Erfolg der Aktion bei und spendet.

10.205,20 Euro hat die Aktion in diesem Jahr eingenommen. Ardi Goldman rundet auf 15.000 Euro. Fünf gemeinnützige Organisationen aus dem Rhein-Main Gebiet, das Frankfurter Kinderbüro, die Arche Frankfurt, die AIDS-Hilfe Frankfurt, die Franziskustreff-Stiftung und die Bärenherz-Stiftung, erhalten davon zu gleichen Teilen eine Spende in Höhe von 3.000 Euro.

Doch das Jahr 2020 hat gleichzeitig auch die 100.000 Euro-Marke geknackt. Insgesamt hat die Initiative MA*Teilt damit seit ihrem Debut 2013 über 113.000 Euro gesammelt. Das freut Hausherrn und Initiator Ardi Goldman sehr, dem der soziale Bereich am Herzen liegt: „Gerade in Zeiten von Corona, die alles auf den Kopf gestellt haben und geprägt sind von Unsicherheit und Einbußen machen wir weiter. Es sind kleine Beträge für jeden Einzelnen, sie leisten aber einen großen Beitrag für die Gemeinschaft!“    
  
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MA*
Japanisches Wort, das in etwa „Raum“, „Zwischenraum“ oder „Beziehung zwischen zwei Dingen“ bedeutet. „In Tokio wird eine Wohnung nicht in Quadratmetern, sondern in MAs gemessen“, erläutert Ardi Goldman. „Ein MA ist das Raummaß, das eine Futon-Matte einnimmt.“
„Ei gude wie?
Wir sind die Neuen im Ikarus Haus“
Zusammen sind sie stark, die Agenturen BZ.COMM, one billion voices, TAL Aviation und der Reiseveranstalter Shanghai CITS...und wie man sieht: gut gelaunt!
„Zuerst einmal freuen wir uns sehr, ab sofort Teil der Goldman Community zu sein. Wir, das sind die Agenturen BZ.COMM, one billion voices, TAL Aviation und der Reiseveranstalter Shanghai CITS. Ja, dieses WG-ähnliche Konstrukt wirkt zuerst einmal recht viel, macht aber aus unserer Sicht absolut Sinn“, begrüßt uns Sven Meyer, Managing Director der BZ.COMM GmbH, am Bildtelefon.

Wir sind neugierig geworden und haken nach:
Und was machen Sie so den ganzen Tag?

„Naja, zumindest verkaufen wir erst einmal keine Reisen, obwohl wir im Tourismus tätig sind. Ausgenommen davon ist Schanghai CITS – wer also einmal nach China möchte, ist bei unserem Reiseveranstalter gut aufgehoben. Und da wir mit one billion voices das Fremdenverkehrsamt China und zahlreiche chinesische Provinzen und Städte hier in Deutschland vertreten, gibt es die passenden Geheimtipps und Dos and Don`ts für China gleich dazu. Ich sag nur: schlürfen erlaubt, aber wehe ihr putzt euch die Nase am Tisch!“
(Unüberhörbar schlürfen wir den nächsten Schluck aus unserer Kaffeetasse und brechen in Gelächter aus.)

Und was machen die vielen anderen?

„Ich glaube, dass haben meine Eltern bis heute nicht verstanden“ (erneutes Gelächter, wir fühlen uns schon fast wie zu Hause)  „dabei ist es gar nicht so schwer: PR, Marketing, Events und Podcasts.
Wann immer ihr also etwas in den Zeitungen oder in den Fußgängerzonen dieser Welt über Destinationen wie Island, Malta, Italien, Vietnam oder Japan, um nur einige zu nennen, lest oder seht, ging es wahrscheinlich über unseren Schreibtisch.
Und da dies nun ein wenig zu klassisch und traditionell ist, kümmern wir uns außerdem um das Social Media unserer Kunden und beschäftigen uns mit Facebook, Insta und Co. Aber natürlich auch mit Tik Tok und Clubhouse und der Frage, wie nachhaltig dieser Hype ist und ob wir auf den gefeierten Zug aufspringen sollen oder sogar müssen.“
(Sven Meyer wird kurz nachdenklich) „Oder ist Clubhouse dann doch nur ein pseudo-elitäres Wichtigtuer-Hipster-Phänomen für begrenzte Zeit?“

(Und schon schmunzelt er wieder) „Wie die Meinung eurer Leser dazu ist, können wir ja dann gern bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein besprechen, sobald es die Lage wieder zulässt. Auch wenn noch nicht alles 100% eingerichtet ist, so funktioniert natürlich immerhin schon die Kaffeemaschine, wie ihr seht…und wie sich das in einer Agentur gehört, ist klischeemäßig das ein oder andere alkoholische Getränk auch immer vorrätig.“
  
BZ.COMM
NEUE ADRESSE: Hanauer Landstr. 136 // 60314 Frankfurt am Main
T. 069 2 56 28 88-0 // e-mail: meyer@bz-comm.de // more information: bz-comm.de
facebook: facebook.com/bzcomm // twitter: twitter.com/bzcomm
Die Tradition in die Moderne führen -
Pete Christie entdeckt den Kratzputz neu
Vornehmlich auf alten Bauernhäusern mit einfachen ländlichen Motiven z.B. im Schwalm-Eder Kreis sind sie zu entdecken. Oder in der leicht differenzierten Technik des sogenannten „Sgraffito“, die heute noch als Überbleibsel aus der volkisch/sozialischtischen Zeit an den Fassaden genossenschaftlicher Nachkriegsbauten vereinzelt im Stadtbild bestaunt werden kann. 

Inspiriert hat der „Hessische Kratzputz“, diese jahrhundertalte Technik der bildlichen Reliefgestaltung, den Frankfurter Künstler Pete Christie dazu, mittels moderner Motivwahl, zeitgenössichem Stil und vor allem mit Hilfe moderner Baustoffe diese traditionelle Kunst am Bau weiter zu entwickeln und sehenswert zu integrieren.


Die Technik ist gleichzeitig einfach und doch anspruchsvoll. Nicht nur ist auf Genauigkeit und Materialkenntnis beim Auftrag des noch feuchten Putzes zu achten, sondern auch auf das schnelle und gekonnte Herausarbeiten des Motivs, bevor das Material völlig durchtrocknet.

Auch auf Altputzen, die bereits durchgetrocknet sind, ist eine künstlerische Gestaltung möglich. Hier führt im Gegensatz zum Herauskratzen ein mehrschichtiges Auftragen verschiedener Putze zu einem extrovertierten Relief. Spätere farbliche Gestaltungen vollenden dann den Prozess.
Ob im Innen,- oder Außenbereich; dieser Technik sind in Größe und Motivauswahl kaum Grenzen gesetzt.

Die hier gezeigten Fotos diverser Motive sind im Zuge eines Stipendiums der Hessischen Kulturstiftung im Frühjahr/Sommer 2020 entstanden.

Bei Fragen oder Interesse :
Pete Christie
chrispyco@gmx.de
Tel. 0163 – 4761036
(Website ist im Aufbau )
           
Neu auf der Hanauer Landstraße: sheego. The curves company.
Bereits seit über zehn Jahren setzt sheego sich erfolgreich ein für einen positiven Blick auf den eigenen Körper und Wertschätzung von Individualität.          
Frisch eingezogen im Jade-Haus ist sheego. The curves company.
Im Gepäck hat das Unternehmen der Otto Group jede Menge Modekompetenz, Lebensfreude und klare Ziele.

 
„sheego macht Mode für Curvy Frauen und zeichnet sich durch eine hohe Passformkompetenz und Produktqualität aus“, erklärt uns Geschäftsführer 
Dr. Torge Doser bei der virtuellen Begrüßung im neuen Office.  „Wir machen angesagte Mode, die mit Farben, Formen und Trend-Highlights dem individuellen Lebensgefühl ihrer Trägerin Ausdruck verleiht. Und genau deshalb heißt es bei uns: ‚Great Styles for Great Sizes‘.“
 
sheego ist eine digitale Modemarke. Das heißt: die Mode gibt es neben dem eigenen Shop auf sheego.de über alle wichtigen digitalen Plattformen in Deutschland. Auch international wächst das Unternehmen: Mittlerweile bietet das Plus Size Label seine Mode online in 14 europäischen Ländern an.
 
Zur lebendigen Marke wird sheego dabei vor allem innerhalb der Social Media Welt. Über Youtube, Instagram und Facebook wird der enge Kontakt zu den Kundinnen gepflegt. Ob Beratung, Inspiration oder Austausch untereinander – Bindung und Nähe zur Community stehen ganz oben auf der Agenda.
 
„Wir bringen jährlich rund zehn Kollektionen auf den Markt, die sich durch eine perfekte Curvy Passform und hohe Qualität auszeichnen und in Sachen Mode den Puls der Zeit treffen“, führt Dr. Doser weiter aus. Dafür sorge ein Design-Team, das direkt bei sheego mit langjähriger Curvy Kompetenz und viel Liebe zum Detail arbeite. Das Engagement für soziale und ökologische Nachhaltigkeit laufe übrigens unter dem Dach „sheego cares“.
 
Der Umzug nach Frankfurt markiert für das Unternehmen den Beginn einer neuen Phase. Das vergangene Jahr hat die Plus Size Marke intensiv dazu genutzt, das eigene Profil zu schärfen und die Kompetenzen als digitaler Modeanbieter weiter auszubauen.
„Die Zeit zum Durchstarten in der angehenden Modemetropole Frankfurt ist nun gekommen!“ hören wir zum Abschied. Das könne unsere Stadt gut gebrauchen, bestätigen wir gern und freuen uns über diesen Beitrag zur modischen Vielfalt.
 

www.sheego.de      
sheego GmbH, Hanauer Landstraße 523, 60386 Frankfurt am Main
   
           
Meister Lampe und Freunde, oder: Was macht ein Hase in Fechenheim?
Fechenheim hat bereits eine berühmte tierische Bewohnerin: Das Pferd Jenny, Heldin zahlloser Youtube-Videos und mittlerweile sogar Hauptdarstellerin eines Filmes.
 
Da passt Meister Lampe (das ist bekanntermaßen der Name des Hasen in Fabeln, wie alle wissen, die in Deutsch in der Schule aufgepasst haben), perfekt dazu, oder?
 
Meister Lampe ist eine Spezialagentur für E-Mail-Marketing. „E-Mail – das ist dieses Werbemedium, bei dem viele Igittt-igitt sagen. ‚Newsletter funktionieren nie und nimmer – ich lösche die immer‘, ist noch das Höflichste, was wir zu hören bekommen“, beschreibt uns Geschäftsführer Uwe-Michael Sinn am Bildtelefon die Lage, hebt gleich darauf die Hände und schmunzelt: „Völlig grundlos, finden wir, Newsletter werden gelesen (SIE lesen diese Zeilen ja in diesem Moment auch, fällt Ihnen was auf? 😉)".

Und warum funktioniert E-Mail-Marketing? fragen wir nach.
„Ganz einfach, weil Sie als Unternehmen ihre eigenen Daten sammeln, und sich eben nicht abhängig machen von Google, Facebook, TikTok oder Twitter. Denn bei all diesen Plattformen müssen Sie bezahlen, wenn Sie Werbung aussteuern wollen – oder sie finden im Netz nicht statt.
Oder noch schlimmer: Diese Plattformen bestimmen nach ihren Regeln, ob man z.B. Ihr Unternehmen findet oder nicht. Wenn Sie darauf angewiesen sind gehört zu werden, ist das keine gute Position. Denken Sie an diesen einen amerikanischen Politiker (dessen Namen wir verdrängt haben), der plötzlich seine 80 Mio. Twitter Follower nicht mehr erreichen konnte. Geschieht ihm Recht – aber wenn Ihnen das nicht passieren soll, dann sollten Sie lieber auf E-Mail-Markting setzen.“
 
Warum also Meister Lampe in Fechenheim?
Wegen der coolen Location (Uwe-Michael Sinn blickt sich zufrieden um), ganz klar. Goldman eben. Und –man traue es sich ja kaum zu sagen– wegen der Nähe zu Offenbach, vor allem der Hochschule für Gestaltung. „Dort rekrutieren wir nämlich Teile unseres Nachwuchses, damit wir unseren Kunden helfen können, optimal gehört zu werden. Denn wir sorgen dafür, dass IHRE Mails nicht gelöscht werden, sondern Sie damit ihre Kunden optimal erreichen!“
 
Das hören wir gern in unserer Redaktion, schließlich sollen ja auch unsere Goldman Online News möglichst alle unsere Leser erreichen – dass sie dann auch gelesen werden, dafür geben wir alles!
Mal so richtig Druck machen mit TShirtStar - neu auf der Hanauer! Gewinnspiel
Da bekanntlich ein Bild immer mehr sagt als 1000 Worte, sind bei grafischen Umsetzungen für den professionellen Textilveredeler T-Shirtstar.de in Frankfurt praktisch keine Grenzen gesetzt. Überhaupt: wer läuft heutzutage schon „blanco“ durch die Gegend?
          
Haben Sie auch schon über einen Spruch auf einem Hoodie oder Shirt gelacht? Oder sich an einem kunstvollen Schriftzug eines Restaurants auf der Schürze des Wirts erfreut?
 
Vom einfachen „Happy“ bis zum frechen „Unterschätz mich ruhig … das wird lustig!“ -  so ziemlich jede mehr oder weniger wortreiche Idee findet heute irgendwann ihren Weg auf Brust, Rücken Mütze oder Einkaufstasche. 
Und neuerdings ist ja noch eine superzentrale "Gesichtserkennung" hinzu gekommen: die Maske, die mit einem Logo oder einem witzigen Slogen gebrandet wird, beweist den Zusammenhalt und den Kampf gegen Covid19. 

Und da bekanntlich ein Bild immer mehr sagt als 1000 Worte, sind auch bei grafischen Umsetzungen für den professionellen Textilveredeler t-shirtstar.de in Frankfurt praktisch keine Grenzen gesetzt.

Dieses Angebot nutzen  Industriekunden, Werbe- oder Modeagenturen gern.
Ob Teamshirts für den nächsten Firmenlauf oder neue Arbeitsbekleidung für Ihren Betrieb: „Auf dem Gebiet des Textildrucks von Funktions- und Repräsentationsbekleidung verschiedener Marken und Hersteller sind wir sozusagen die Fee, die fast jeden Wunsch erfüllen kann“, ist sich Marie-Louise Engler, Chefin des Frankfurter Unternehmens sicher. „Funktionskleidung für den Firmen- oder Betriebssport, aber auch Alltagsbekleidung wie Polohemden und Pullover werden von uns ganz im Sinne des Kunden gestaltet. Selbstverständlich bedrucken wir auch beispielsweise Bistroschürzen für Ihren Gastronomiebetrieb oder Arbeitsbekleidung wie Latzhosen und einheitliche Shirts für medizinische Einrichtungen wie Arztpraxen und Labore.“

Und dabei geht es nicht nur um das Material: „Zum Bedrucken können wir so ziemlich alles nutzen, egal, ob Tasse, Technik oder Textilien. Auch ganz unterschiedliche Techniken stehen uns hier zur Verfügung“, erklärt uns die Geschäftsführerin und zeigt uns eine Ton-in-Ton bestickte Gastroschürze. „Edle Stickerei auf Textilien mit Ihrem Logo oder Firmenschriftzuge sind zum Beispiel ein besonderer Blickfang.“
Wir sind beeindruckt, wie viele unterschiedliche Druckverfahren hier zur Anwendung kommen…
…und geben diese Frage hiermit gern an unsere Leser weiter (ein kleiner Tipp: Ein Blick auf die Homepage/Textilveredelung hilft weiter). Und wenn Sie uns dann die richtige Zahl zusenden und auch noch genau der dritte und vierte Einsender sind, erhalten Sie eine der beiden lustigen Shopping-Bags (s. Abb.) und der Dritte kann sich auch noch eins der beiden Motive aussuchen!


TSHIRTSTAR ★ WERBEMITTEL
Hanauer Landstr. 192, 60314 Frankfurt
T. 069-24 14 14 35
Support your local artist im AF-Shop
Das Kunstzentrum ATELIERFRANKFURT am Frankfurter Osthafen hat einen online AF-SHOP ins Leben gerufen, in dem die 220 Mieter*innen der rund 140 Ateliers ihre Arbeiten zum Verkauf anbieten. 
 
Im AF-SHOP zeigt sich die ganze interdisziplinäre Vielfalt: Ob Fotografie, Malerei, Mode oder Design – im AF-SHOP ist für jeden Geschmack etwas dabei und mit Preisen zwischen 20 und 2.500 € auch für jedes Budget. In einem 6-wöchigen Turnus werden jeweils 12 Arbeiten angeboten. Auf Wunsch können teurere Arbeiten (ab 500 €) vorab -unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln und wenn es die Pandemielage zulässt- im AF besichtigt werden.
 
Der Erlös geht zu 100% an die Künstler*innen und Kreativen.
 

Bis 1. März 2021 sind folgende Arbeiten im AF-SHOP erhältlich:

Liz Coleman Link, Frankfurter Hauptschule, Thorsten Fuchs, Nicola Hanke, Andrea Interschick, Sandra Li Maennel Saavedra, Daniela Orben, Matthias Rudolph, Lea Sprenger, Ina Rettkowski, Sigi am Thor, Oliver Carlos Tüchsen.
Bild oben: Frankfurter Hauptschule "Capri-Batterie"
© Frankfurter Hauptschule

Bild unten: Tragbare Ausstellung mit Sascha Boldt, Ning Yang, Hans Petri, Kerstin Lichtblau, Edwin Schäfer © Klaus Weddig
Universaltalent Peter Licht setzt mit neuer CD aufs richtige Pferd
           
Aktuell erreicht uns diese Nachricht von Peter Licht:
„Liebe Leute: Ab heute ist meine neues Video draußen zu dem Song ‚Dämonen‘! Ich hab mir dafür ein Pferd gekauft! Habt Spaß damit!
 ‚Dämonen' ist die erste Single für mein neues Album ‚BETON UND IBUPROFEN', das am 5. März 21 rauskommt. Wenn‘s Euch gefällt, das Video gerne liken, posten und weiterleiten, ich freu mich über jede Unterstützung beim Verbreiten und auf jeden digitalen Galopp, den das Pferd macht in Zeiten ohne LIVE! (Hier die Landingpage zum Posten.) Hoffe, es geht Euch gut! Greetz + bis bald PeterLicht"

Wir „greetzen“ zurück und wünschen „BETON UND IBUPROFEN“ viel Erfolg – auf Beton ist seine Lyrik im Ostend ja schon verewigt: Acht Jahre ist es jetzt her, da war er plötzlich haushoch auf der Hanauer 220 zu lesen, der tiefgründige und sensible Songtext „An meine Freunde vom leidenden Leben“ des Universalkünstlers Peter Licht.
„Man kann so viel Bedeutungsvolles darin entdecken: politisches Interesse, Freiheitsgefühl und ein ganz großes Verständnis für Frieden und Toleranz dem Leben gegenüber“, begeisterte sich seinerzeit Investor und Hausbesitzer Ardi Goldman und entschloss sich kurzerhand, dem Song und damit Peter Licht ein großformatiges Bau-Denkmal zu setzen. Wer im Vorbeifahren noch nicht genauer hinschauen konnte, hier gern der vollständige Text.

Peter Licht ist mit seinem Universaltalent auf vielen Bühnen zuhause: So erscheinen begleitend zur Musik immer häufiger literarische Ergänzungen in Form von Zeichnungen, Kurzgeschichten, Kolumnen und absurden wie enthüllenden Dialogen. Darüber hinaus bringt Peter Licht als Regisseur und Autor diverse Theaterstücke auf die Bühne.

Im Interview erhält man einen lebhaften Eindruck, wie gekonnt Peter Licht den aktuellen Zeitgeist ins Absurde und Groteske verwandeln kann:
„Was ist eigentlich besser? Eine gute Geschichte oder die langweilige Realität?“ wurde er von Rinko Heidrich gefragt ("Ich liebe Hoch- und Tief-Kultur!", 7.11.2018, www.laut.de) und fand: „Gute Frage. Die langweilige Realität ist ja meist die gute Geschichte. Die lässt sich nicht toppen. Was wir gerade erleben ist ja, dass die Realsatire stärker als die Satire geworden ist.“ Und ob denn das Absurde die neue Realität sei? „Ja, wenn ich darüber nachdenke, ist das auch die neue Platte, wo ich mit Freude absurde Dinge und neue Sounds ausprobiere. Das Prinzip des Realistischen und Authentischen macht im Oktober 2018 keinen Sinn mehr, finde ich. Die Realität hat das Absurde überholt. Was ein krasser Tatbestand ist.“ 
…Irgendwie passt das doch perfekt in unsere Zeit, oder? Als hätte er vorausgeahnt, mit was für absurden Realitäten wir zurzeit zurechtkommen müssen!
Bis zum Jahresende wird es wohl dauern, bis der Osthafenplatz zwischen Hanauer Landstraße und Mayfarth-Lindleystraße wieder für Parkplätze zur Verfügung steht...
...und bis zum Frühjahr 22 dann, bis er wieder mit so frischem Grün prunken kann.
(Foto: Christian Chur)
13 neue Bäume und Pferdetränke -
Verbesserung der Infrastruktur rund um den Osthafenplatz
Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) der Stadt Frankfurt am Main modernisiert ab Ende April 2020 den Osthafenplatz. Um das Areal zwischen der Hanauer Landstraße und der Lindleystraße aufzuwerten, wird in den kommenden 20 Monaten zudem der bereits heute markierte Kreisverkehr an der Kreuzung Osthafenplatz/Mayfarthstraße/Lindleystraße gebaut.
Der neue Kreisverkehr erhält eine begrünte Mitte, auch im Sinne des Klimas werden außerdem 13 neue Bäume gepflanzt. Gearbeitet wird auf einer Fläche von insgesamt 4500 Quadratmetern. Darin enthalten sind Tiefbauarbeiten zur Instandsetzung und die Umverlegung von Versorgungs- und Kommunikationsleitungen sowie Kanalbauarbeiten. Schließlich wird das Leitungssystem für die denkmalgeschützte ehemalige Pferdetränke wiederhergestellt. Der eigentliche Brunnen wird im Anschluss saniert.
 
Der erste von drei Bauabschnitten dauert drei Monate. In diesem werden vorbereitende Maßnahmen getroffen und die Fahrbahn im Kreisverkehr gebaut – eine grundhafte Sanierung des Straßenabschnitts inbegriffen. Im zweiten und dritten Bauabschnitt werden die Gehwege und Fahrbahnen saniert. Beendet werden die Baumaßnahmen voraussichtlich zum Ende des Jahres 2021.
Heute bestehende Parkmöglichkeiten stehen auch nach Abschluss des Bauprojekts wieder zur Verfügung. Zwar gibt es in der Zwischenzeit keine Ausweichparkplätze, für Kurzparker allerdings, die bislang tagsüber auf den Osthafenplatz fahren, um sich mit einem Frühstück einzudecken, gibt es eine „Brötchentaste“ am Parkscheinautomat an der Lindleystraße. So ist es möglich, 30 Minuten kostenfrei zu parken.

Die DSK-BIG Projekt- und Stadtentwicklung steht gern
für Fragen zur Verfügung:
Mo - Fr  8 - 17 Uhr, Tel.  069 - 6540273-40,
frankfurt-main@dsk-big.de
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