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MA*-Teilt – Spendenaktion auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg
           
„Don't think twice", lautet ein berühmter Bob Dylan-Song. Nicht lange nachdenken, einfach handeln, das ist auch die Devise der Spendenaktion „MA*-Teilt“. Im Rahmen der von Ardi Goldman initiierten Kampagne wurden in diesem Jahr wieder insgesamt 15.000 EUR eingenommen, ein Betrag, den der Frankfurter Projekt-Entwickler wie immer großzügig aufgerundet hat.

Gemäß dem Credo „Glück kann man leben“ gehen die Spenden zu gleichen Teilen an den Frankfurter Franziskustreff, der mittel- und obdachlose Menschen unterstützt, die AIDS-Hilfe Frankfurt, die Arche Frankfurt und die Wiesbadener Bärenherz Stiftung, die sich um schwerstkranke Kinder und ihre Familien kümmert. Darüber hinaus unterstützen die MA*-Mieter mit ihren Spenden das Frankfurter Kinderbüro: Hier erhalten Eltern Informationen zu Angeboten für Kinder in Frankfurt und Unterstützung bei Anliegen mit Jugendämtern und Behörden.

Dreh- und Angelpunkt der Spendenkampagne ist die zwölfgeschossige Gewerbeimmobilie MA* in der Frankfurter Innenstadt. In dem Domizil von Designershops, Kreativ-Agenturen und Kanzleien stehen Nachhaltigkeit und Social Responsibility an erster Stelle. „Jeder Mieter verpflichtet sich freiwillig, die „Sharety-Aktion MA*-Teilt“ zu unterstützen. Die Höhe der Spendensumme richtet sich nach der Höhe der Miete“, erklärt Goldman. Ganz bewusst setzt er in diesem Zusammenhang auf den Begriff „Share“, der für teilen steht und bei den Mietern großen Anklang findet.


Besonders freut es da natürlich, wenn Mieter dabei weit über das vereinbarte Spenden-Soll -zum Teil um ein Vielfaches!- hinausgehen: aiticon GmbH und Taxess Steuerberater Part GmbH gehören in diesem Jahr dazu und auch Bourros GmbH, C-E Deutschland GmbH und Boconcept. Dessen Inhaber Jens Fay dazu: „Ich finde die Idee von Ardi Goldman goldrichtig und bin mit voller Überzeugung gerne dabei!“ Auch Rüdiger Fajen, Managing Partner der Consus Partner ist gern über das erwartete Maß hinaus für das Wohl tätig: „MA*-Teilt ist eine wichtige Initiative gerade in der Corona-Zeit, in der die Arbeit der unterstützten Organisationen noch essentieller ist. Wir beteiligen uns daher sehr gern daran.“ Und Matthias Herlitzius, Geschäftsführer der aiticon GmbH, begrüßt, dass hier wirklich transparent gemacht wird, an wen die Gelder fließen: "Jede einzelne der fünf Organisationen, die mit den Spenden bedacht werden, leistet herausragende Arbeit. Ihre Beiträge für unsere Gesellschaft sind sehr wertvoll, das möchten wir daher mit unserer Spende auch besonders würdigen." 

Dass das Sharety-Konzept viele Nachahmer finden möge, darin sind sich MA*-Mieter und Goldman einig: „Denn miteinander zu teilen und solidarisch zu sein, gehört zum Menschsein sowie zum friedvollen Umgang miteinander dazu.“
Dänischer Lifestyle fürs eigene Zuhause
BoConcept präsentiert neue Kollektionen - Gewinnspiel
Im kommenden Jahr wird das 70jährige Jubiläum des dänischen Herstellers BoConcept gefeiert:  Seit 1952 werden dort moderne Designmöbel, Accessoires und Leuchten für Wohn-, Ess-, Schlaf- und Arbeitszimmer sowie für Außenbereiche für Kunden in aller Welt entworfen und produziert.
 
Auch mitten in der Frankfurter Innenstadt, in der Stephanstraße 3 (MA*), sowie auf der Hanauer Landstraße 85 gibt es zwei Dependancen der Premium-Lifestylemarke. „Unsere Mitarbeiter helfen immer gern mit einer umfassenden Einrichtungsberatung, den persönlichen Einrichtungsstil zu finden – übrigens auch bequem von zu Hause“, erläutert uns Inhaber Jens Fay und präsentiert dabei die neuesten Designs.
 
Wir verlieben uns gleich in eine Vase, die er spontan und dennoch mit einiger Kraft aus dem Regal hebt. „Exklusiv für alle Leser des Goldman- Newsletters verlosen wir unsere Dream Vase im Wert von 189 €. Unsere Dream ist eine skulpturale Vase mit weichen, organischen Formen. Handgefertigt aus Naturstein mit unterschiedlich farbigen Gesteinsschichten passt sie doch eigentlich überall hin“, schwärmt Fay. „Sehen Sie nur die schöne Maserung, die bei jeder Vase einzigartig ist!“
 
Das ist ein tolles Angebot! Es bleibt uns jetzt nur, unseren Lesern die Gewinnspielfrage zu stellen:  Aus welchem Material wird die BoConcept Dream Vase gefertigt?
Unter allen richtigen Einsendungen an 
frankfurt-east@boconcept.de wird dann am 14. Dezember eine BoConcept Dream Vase verlost. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. (Barauszahlung ist nicht möglich.) „Wir bitten den glücklichen Gewinner, die Dream Vase in unserem BoConcept Store East abzuholen, da der Versand aufgrund des soliden Gewichts von 8kg nicht anzuraten ist“, bekommen wir noch mit auf den Weg und nehmen uns vor, in der Vorweihnachtszeit noch einmal  für einen privaten Einkaufsbummel vorbei zu schauen.

BoConcept,
Stephanstraße 1–5, 60313 Frankfurt,
Tel. 069/ 8700397-70, frankfurt@boconcept.de;
Hanauer Landstr. 83-87, 60314 Frankfurt,
Tel. 069/ 8700397-80, frankfurt-east@boconcept.de
www.boconcept.de
Mit einer Höhe von 27cm hat die Dream eine perfekte Größe für alle Frischblumen...
...oder man dekoriert Sie einfach mit einem extravaganten Silk Flower Bouquet, dass in den Frankfurter BoConcept Stores erhältlich ist
Biotechnologieunternehmen BioSpring als Hessen Champion ausgezeichnet
v.l.n.r.: Tarek Al-Wazir (Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen), Wolf Matthias Mang (Präsident Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände), Corinna Egerer (Moderatorin), Dr. Sylvia Wojczewski (CEO BioSpring), Dr. Hüseyin Aygün (CSO BioSpring), Volker Bouffier (Hessischer Ministerpräsident)
Das in Fechenheim ansässige Biotechnologieunternehmen BioSpring hat in den vergangenen beiden Jahren jeweils rund 100 neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingestellt und plant auch für die Folgejahre zahlreiche Neueinstellungen. Daher erhielt das Unternehmen nun die Auszeichnung als „Hessen Champion“ in der Kategorie Jobmotor.

Der Preis wurde Ende Oktober von Volker Bouffier, Ministerpräsident des Landes Hessen sowie Wolf Matthias Mang, dem Präsidenten der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände, an die BioSpring CEO´s Dr. Sylvia Wojczewski und Dr. Hüseyin Aygün übergeben. Die Feierlichkeiten fanden im Rahmen des Hessischen Unternehmertages, unter der Schirmherrschaft von Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, im Wiesbadener Kurhaus statt.

Kurzinformation zu BioSpring:
BioSpring ist Europas größter Hersteller für Wirkstoffe auf Basis von Oligonukleotiden. Diese Oligonukleotide kann man sich als künstlich hergestellte „Genschnipsel“ vorstellen. Sie bestehen aus den gleichen Bausteinen wie DNA und RNA, welche die Grundlage unserer genetischen Information sind. Die Produkte des inhabergeführten Unternehmens werden in Reinräumen und Laboren unter strengsten Hygiene- und Qualitätsvorschriften sowie mit neuester Technik hergestellt und analysiert.

Spannend daran ist, dass eben diese Oligonukleotid-Wirkstoffe die Chance bieten, zahlreiche Krankheiten zu heilen – insbesondere auch solche, für die es bisher keine Therapieform gibt. Ebenso werden sie für diagnostische Anwendungen eingesetzt. Zum Beispiel zur Herstellung von Forensischen-Kits zur Untersuchung von DNA-Spuren an Tatorten.
Nur noch bis zum 10. Dezember:
Planet Fechenheim
Fotografien von Jürgen Gries
Fotografien © Jürgen Gries - Konzept und Organisation: Martina Metzner - Gestaltung: GrafischesBüro, Sibylle Weiß
„Fotografieren bedeutet für mich, nicht nur die Technik zu verstehen, sondern meine Umwelt besser wahrzunehmen und Wissenswertes über meine Motive zu erfahren“, sagt Jürgen Gries.

Er ist zwar waschechter Offenbacher, hat aber fast sein ganzes Berufsleben in Fechenheim verbracht, weshalb er sich gerne als „Fechenheimer mit Offenbacher Migrationshintergrund“ bezeichnet.

Direkt nach der Schule ging Gries zur Polizei und kam 1980 nach Fechenheim, wo er -von einem zweijährigen „Seitensprung“ ins Polizeipräsidium abgesehen- bis zu seiner Pensionierung 2021 blieb. Hier lernte er nicht nur die Fechenheimer*innen schätzen, sondern hält seitdem die Schönheit und Eigenart des Frankfurter Stadtteils in Bildern fest.

Mit der Fotografie fing Jürgen Gries schon im Kindesalter an, als er eine Kodak Fotokamera Typ Instamatic von seinem Großvater geschenkt bekam. Im Laufe der Jahre beschäftigte er sich intensiver mit der Fotografie und publizierte seine Werke bereits in verschiedenen Zeitschriften. Die Reihe „Planet Fechenheim“ entsteht seit 2019. Gries sucht dafür typische Orte in Fechenheim auf und hält sie als sogenanntes Kugelpanorama fest. Dies ist eine aufwendige Technik, bei der die Kamera um keinen Millimeter verrückt werden darf. So stecken insgesamt 32 Bilder in jedem Motiv, die nach einem genauen Schema zusammengefügt werden. Alles, was besonders auffällig in den Himmel ragt, eignet sich besonders gut für ein Kugelpanorama, so Gries, und nennt etwa den Rathaus-Turm, die Bioabwasser-Anlage der Allessa oder den Turm „Undine“. 


In der Ausstellung im Kleinen Haus sind insgesamt acht Positionen zu sehen. Die Bilder können erworben werden. Die Gewinne aus dem Verkaufserlös der Bilder werden einem guten Zweck in Fechenheim zukommen.

Außerdem ist ein Kalender mit ausgewählten Motiven erhältlich bei Bücher vorOrt, Fechenheim. Auch hier wird der Reinerlös einem Fechenheimer Hilfsprojekt gespendet.

Ausstellung noch bis zum 10. Dezember 2021, Finissage 10. Dezember, 18 Uhr,
Kleines Haus, Ankergasse 2, 60386 Frankfurt / Fechenheim
 
Öffnungszeiten während der Ausstellungszeit: Freitag 17-19 Uhr,
Sonntag 14-16 Uhr, sowie Termine nach Vereinbarung jupgries@gmx.de
Designer, Luca Nichetto erwärmt sich für Südliches gern auch weiter nördlich
Bewährtes Handwerk verarbeitet die Entwürfe deutscher und internationaler Designer. So entstehen am Fertigungsstandort in Mötzingen Möbel mit besonders hohem Qualitätsanspruch.
Schwarzwald trifft Italien im
Frankfurter Ostend
Im Nordschwarzwald setzt man auf Altbewährtes. Das Fachwerk der Altstadt wird gepflegt, zu Weihnachten gibt’s gerne Handgemachtes, das Wochenende beginnt freitags um 12 Uhr - „und die Wohnzimmermöbel stammen von Rolf Benz!“  ist sich Christian Ahrens, Filialleiter des Rolf Benz Flagship Store–Wohnraum sicher.
 
Das Traditionsunternehmen aus Nagold erfüllt ganz offensichtlich diesen Anspruch, hat sich doch an der Grundausrichtung des Polsterherstellers seit 50 Jahren kaum etwas geändert.

Ein subtiler Teilaspekt dieser Liebe für Altbewährtes: Der Blick nach Italien. Die besondere Faszination für italienisches Design hegt man bei Rolf Benz schon sehr lange und so wurde dem Sortiment über die Jahre immer wieder ein Hauch Italo-Style einverleibt. Möbel in Handarbeit, hier und da italienische Formen und um 12 Uhr geht’s ins Wochenende; so blieb man sich treu.
 
Neuerdings wird allerdings nicht nur bis 17 Uhr gearbeitet, der Blick über die Alpen wurde ebenfalls fokussiert. So wurde in Luca Nichetto ein Partner gefunden, der nicht nur inspiriert, sondern verändert.  Der Venezianer mit Wohnsitz in Stockholm ist einer der gefragtesten Designer weltweit und  hat für Rolf Benz das Sofasystem „Liv“ entworfen.
‚Liv‘, das bedeutet ‚Leben‘ auf Schwedisch und so heißt Luca Nichettos Tochter“, erläutert Ahrens, „und einen eigenen Sessel hat Luca ebenfalls für Rolf Benz kreiert: ‚Jack‘, benannt nach seinem Sohn.“
 
Im Ostend steht „Liv“ ganz vorn im Schaufenster, stolz und gleichsam einladend, in bester Rolf Benz-Tradition also. Wer in der Vorweihnachtszeit selbst einen Blick darauf werfen möchte, findet Sofa und Sessel der „Liv“ im Rolf Benz Flagship Store (Hanauer Landstrasse 186).
 
„In guter Weihnachts-Tradition gibt es dazu bei uns auch eine kleine, exklusive Geschenkverlosung:
Unter allen Gästen wird ein Rolf Benz Kissen aus Schurwolle (UVP 309€) verlost; zur Teilnahme einfach bis einschließlich 23.12.21 vorbeischauen!“ lädt Christian Ahrens ein  - verlockend!
 
Rolf Benz Flagship Store – Wohnraum,
Hanauer Landstraße 186, 60314 Frankfurt am Main
Tel  069.40354821,
Fax 06131.9716672,
Mail rolf-benz@w-raum.de
Veranstaltungstipp:
DDLW – packende Klanglandschaften –
am 9.12.21
Jazz wird im Hinblick auf seine künstlerische Bedeutung häufig als amerikanisches Pendant zur klassischen europäischen Musik verstanden. Darüber hinaus hat er nahezu allen anderen Sparten der Musik, von Pop bis Folk, neue Möglichkeiten eröffnet.

Mannigfaltige Differenzierungen und oszillierende Varianten in diesem Genre präsentieren Tobias Delius (ts, cl), Christopher Dell  (vib), Jonas Westergaard  (b) und Christian Lillinger (dr) jetzt in der Romanfabrik auf dem Uniongelände im Frankfurter Ostend.
Das Quartett Delius Dell Lillinger Westergaard verbindet energetisches Spiel mit struktureller Durchführung, kompositionale Materialien werden in real-time permanent neu verschaltet.
Dem Zustand eindringlicher Plastizität und Körperlichkeit erwächst eine völlig eigenständige Ästhetik. Sie liefert außergewöhnlich packende Klanglandschaften, die sich durch eine enge Verzahnung von musikalischen Strukturen und hyperrealem Sounddesign auszeichnen. Das fluoreszierende Zusammenspiel der Musiker erlaubt dabei Klangüberlagerungen und überraschende Verweiszusammenhänge.

Donnerstag, 9. Dezember 2021 / 20:00
Eintritt: 20 Euro (ermäßigt: 15 Euro)
Es gilt die 2G-Regel: Der Besuch dieser Veranstaltung ist nur für vollständig geimpfte und nachweislich genesene Personen möglich.

Kartenreservierung: Reservieren Sie jetzt Karten,
einfach und unkompliziert per E-Mail 
oder drucken Sie ihre Karten bei ADticket einfach selbst aus https://romanfabrik.reservix.de/events

Eine Veranstaltung der Jazz-Initiative Frankfurt.
Christian Lillinger (c) Andreas Zillner
Was bedeutet Leben? Jan C. Behmann sucht Antworten in seinem neuen Buch und beschenkt zwei Leser
Jan C. Behmann ist Gründer und Geschäftsführer der medicteach GmbH, die lange Zeit auf der Hanauer Landstraße zuhause war. Inzwischen wird aus dem beschaulichen Mühlheim von New York über Frankfurt bis nach Seoul in Fragen der Arbeitssicherheit und der medizinischen Ersten Hilfe beraten und geschult. Waren es früher Fachartikel die Behmann schrieb, sind es heute Texte über die literarische Welt.
Was bedeutet Leben? Genau das fragt sich der Unternehmer und Schriftsteller Jan C. Behmann seit er denken kann sucht auch in seinem neusten Werk dazu eine Anwort.

Dabei findet er sie in der minutiösen und kritischen Betrachtung seiner Umwelt. Die gesammelten Texte zum Thema hat der Autor in Form von Essays, Romanfragmenten und in kurzen, lyrischen Texten, die er selbst „Kurzzeiler“ nennt, veröffentlicht.

So lernt man in seinem neuen Buch „Haltestellenprosa“ den Arbeitslosen Reuter und seine Künstlerfreundin Alba, den scheinbar erfolgreichen Rechtsanwalt Reitmayr mit seinem Kollegen Seydler kennen (das nächste Buch der edition:behmann wird von diesen beiden Anwälten handeln, soviel sei schon verraten). Und Behmanns Essays inspirieren mit Betrachtungen über vergangene Freundschaft, Eltern und den Imperativ der Heterosexualität.
 
„Da kann es schon mal sein, dass Sie bei der Lektüre auf dem Weg zur Abeit die Haltestelle verpassen“, schmunzelt Autor Behmann und hat auch gleich eine Idee: „Vielleicht möchten Ihre Leser es ja drauf ankommen lassen und mit etwas Glück ein Exemplar gewinnen?“

Dazu müsste allerdings folgende Frage richtig beantwortet werden: Wie hieß das erste Buch aus der edition:behmann, welches in diesem Newsletter vor einigen Monaten bereits vorgestellt wurde? Googeln hilft sehr!
Der zweite und vierte Einsender erhält jeweils eine Ausgabe von Haltestellenprosa zugesandt.
 
Und alle anderen haben die Möglichkeit der Bestellung in jeder Buchhandlung oder mit Widmung im Shop der edition:behmann auf behmann.de/edition.
Fortuna Irgendwo
...irgendwann...irgendwie?
Nein: hoffentlich bald!
           
 
Herzliche Grüße Ihre
Susanne Müller-Schunck           
Hello - Goodbye: Abschiedsgruß
aus der Redaktion          
Es hat einen Riesenspaß gemacht, für Sie und Euch zu schreiben, zu fotografieren und zu recherchieren! Über 10 Jahre war ich gern dafür unterwegs und habe die vielen großen und kleinen Goldman News gesammelt und aufgeschrieben.

Jetzt ist es soweit: mit Freude lege ich Stift und Newsletter in die Hände der nächsten Redaktions-Generation!

Vielen lieben Dank an dieser Stelle für die Treue und all die konstruktiven und tollen Anregungen!
Ihre und Eure Neuigkeiten sind unsere Nachrichten!
Zum Jahreswechsel
           
Alles Gescheite ist schon gedacht worden. Man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken, sagt Goethe  –  finden wir hier auch!
Deshalb zum Jahresende ein bisschen was bereits Ge- und Bedachtes von klugen Geistern:
 
Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben. (Eleanor Roosevelt)

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg ) 
 
Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.
(Christian Morgenstern)
 
Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.
(Astrid Lindgren)
 
Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

(Albert Einstein)              
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