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Blizzlicht 1/2018
Liebe Leserinnen und Leser,

die kalte Jahreszeit nähert sich dem Ende und wir blinzeln schon hoffnungsvoll in die Märzsonne. Sind Sie schon frühlingsmunter? In unserem Newsletter finden Sie einige taufrische Trends und Inspirationen. Erfahren Sie, warum inzwischen immer mehr B2B-Marketer ihr Markenimage aufpolieren. Oder welche Trends gerade in der Designszene sprießen. Landschaftsgärtner Andreas Koppelmann verrät, wie er Gärten in blühende Oasen verwandelt. Und mit unseren Filmtipps lernen Sie herzerfrischende Lieblingsfilme der Excite Mitarbeiter kennen. Wir wünschen Ihnen einen putzmunteren Frühlingsstart!
 
Ihre Excite Werbeagentur
Wachstum oder wirkungslos? Markenkommunikation im
B2B-Bereich.
Markenkommunikation ist für Unternehmen im Konsumgüterbereich unverzichtbar. Starke Marken sorgen für Orientierung, Differenzierung und stärken die Konsumentenbindung. Anders im B2B-Bereich. Hier setzen Marketer hauptsächlich auf harte Fakten, in der Annahme, dass Produkte und Leistungen für sich sprechen. Der Aufbau eines Markenimages wird oft für unnötig befunden. Doch hier ist Umdenken angesagt.
 
Neues Denken für neues Wachstum
Im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung wird es zunehmend schwieriger für Unternehmen, sich durch reine Produktvorteile abzuheben. Produkte aus unterschiedlichen Märkten gleichen sich immer mehr an, Produktqualität oder Leistung sind oft keine USPs mehr. Im immer dichter werdenden Markt geht es darum, das eigene Angebot zu differenzieren und eine Wiedererkennbarkeit zu schaffen. Werte wie Vertrauen, Verlässlichkeit und das individuelle Gesicht des jeweiligen Anbieters gewinnen damit zunehmend an Bedeutung.
 
Mehrwert durch Marke
Mit einer klaren Markenvision bekommt das Unternehmen ein Gesicht. Sie ist die Basis für eine Story, die sich durch alle Kanäle zieht und die Kommunikation klar differenziert und wiedererkennbar macht. Immer mehr Marketing-Verantwortliche im B2B-Bereich entdecken daher Markenkommunikation als Wachstumshebel. Weil sie erkannt haben, dass der emotionale Mehrwert, der hierdurch geschaffen wird, das „gute Gefühl“, die Lust der Kunden zum Testen und Kaufen erhöht. Auch steigt die Bereitschaft, einen Premium-Preis zu bezahlen und Preissteigerungen zu akzeptieren. 
 
Wirkung nach außen wie innen
Eine starke B2B-Marke sorgt nicht nur für ein klares Bild nach außen, sondern auch nach innen. Die Markenvision fördert die Mitarbeiterbindung und schafft einen einheitlichen Auftritt auf Messen, Schulungen oder im Vertrieb. Langfristig sind B2B-Unternehmen mit einer Markenvision nachweislich erfolgreicher und effizienter. Wer mit der Vermittlung von Fakten bloß den schnellen Abschluss sucht, wird in der B2B-Kommunikation auf lange Sicht scheitern: weil er im Dschungel der Anbieter untergeht.

Möchten auch Sie Ihr Unternehmen zu einer starken B2B-Marke aufbauen?
Wir beraten Sie gerne.
Alte Liebe, neu aufgefrischt. Designtrends 2018.
Hello again, könnte man bei vielen Trends sagen, die 2018 aus der Designszene emporwachsen. Denn vieles war schon mal da, wenn auch jetzt im frischen Look. Hier eine Auswahl an Trends, die in diesem Jahr bedeutsam werden.  
The Colours of the 80s & 90s
Pastellfarben sind schon seit einiger Zeit angesagt. Hinzu kommen nun auch die sogenannten elektrischen Farbtöne und Farbschemen der 80er und 90er Jahre. Die abstrakten, meist geometrischen Muster vereinen Nostalgie und Moderne und erfreuen sich großer Beliebtheit. Grund dafür ist unter anderem, dass die heutigen einflussreichen Markenführer und deren Hauptzielgruppen dieser Zeit entstammen und sich gern an die Farben und Formen ihrer Jugend erinnern.
 
Responsive Logos
Responsives Design ist längst eine Selbstverständlichkeit, um die Bedienbarkeit von Webseiten auf unterschiedlichen Endgeräten so einfach wie möglich zu machen. Logos blieben hiervon bisher unangetastet. Das wird sich ändern. Der Designer Joe Harrison zeigt in einem experimentellen Projekt namens „Responsive Logos“ auf, wie sich Logos ebenfalls individuellen Anforderungen anpassen können.
Comeback des Farbverlaufs
Um die Jahrtausendwende waren sie der Hit. Jede Grafik, alle Schriften, Logos, Präsentationen wurden durch Farbverläufe aufgewertet und erhielten dadurch den ganz besonderen Look. Dann kam Flat Design mit seinem plakativen, flachen Minimalismus und der Farbverlauf war weg vom Fenster. Nun erlebt er ein Comeback, als Erweiterung des Flat Designs. Durch Farbverläufe oder Farbübergänge, wie sie inzwischen genannt werden, wird der flächige Stil von Flat Design weicher und lebendiger und die Gestaltung bekommt mehr Tiefe. Flat 2.0 sozusagen.
Bewegung auf dem Screen
Microinteractions sind winzige Animationen, die die Kommunikation mit dem User intensivieren und bei der Interaktion unterstützen. Diese kleinen Interaktionen geben direkt ein kleines Feedback für die Handlung des Users, die User Experience wird verbessert. GIFs sind wichtige Tools, um selbst komplexe Informationen schnell und verständlich darzustellen und den Content auf Webseiten interessanter zu machen. Bewegung auf dem Bildschirm ist also der ultimative Trend, um Webseiten auf ein neues Level zu heben.
Hier sprießen Ideen. 
Landschaftsarchitekt Andreas Koppelmann verwandelt Gärten in blühende Oasen.
Was machen Sie beruflich?
Ich bin selbstständiger Landschaftsarchitekt. Das heißt, ich gestalte Freianlagen für Hausgärten, Kitas, Schulen, öffentliche Gebäude, Stadtplätze, Parks etc. und koordiniere und überwache die Umsetzung meiner Planungen bis zur Fertigstellung. Einer meiner Schwerpunkte liegt auf der Gartendenkmalpflege, d. h. ich recherchiere die Entwicklungsgeschichte von historischen Anlagen und entwickle Ideen für die zukünftige Gestaltung.
Was bedeutet für Sie Kreativität?
Kreativität bedeutet für meinen Bereich, die Potenziale des jeweiligen Ortes zu erkennen und unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen die bestmögliche gestalterische und funktionale Lösung zu finden. Dazu habe ich – wie jeder Planer – meine eigene „Handschrift" entwickelt, die sich oft an einer rechtwinkligen Linienführung und dazu kontrastierenden Auswahl der Pflanzen erkennen lässt.

Welchen Stellenwert hat Kreativität bei Ihrer Arbeit?
Der kreative Schwerpunkt liegt sicher in den frühen Planungsphasen vom skizzenhaften Konzept bis zum Entwurf. Aber auch in den späteren Arbeitsphasen ist bei der Auswahl von Materialien und Pflanzen Kreativität gefragt und vor allem wenn es darum geht, mit unerwarteten Entwicklungen und Überraschungen auf der Baustelle umzugehen.

Wie funktioniert Landschaftsarchitektur?
Wenn ich ein Projekt für private oder öffentliche Auftraggeber annehme, kläre ich zunächst die örtlichen Gegebenheiten, rechtliche Vorgaben, Vorstellungen und Wünsche des Auftraggebers ab. Auf dieser Grundlage entwerfe ich eine erste Skizze und stimme diese mit dem Auftraggeber ab. Die Planung wird immer konkreter und mündet in die Ausführungsplanung, die je nach Größe des Projektes aus mehreren Plänen und Details bestehen kann. Während der Umsetzungsphase bin ich dann zur Überwachung der Arbeiten viel vor Ort und werde dadurch teilweise zum zusätzlichen Familienmitglied, wenn ich für private Auftraggeber arbeite.

Haben Sie freie Hand bei Ihrer Arbeit?
Ehrlich gesagt: eigentlich nie, denn die Vorgaben und Zwänge sind so vielfältig wie zahlreich. Dies können neben rechtlichen oder finanziellen Vorgaben projektbedingte Rahmenbedingungen oder auch konkrete Vorstellungen des Auftraggebers sein. Allerdings bedeutet dies für mich nicht notwendigerweise ein Manko: Ich mag es lieber, wenn die Vorgaben klar sind und die Planungsaufgabe eindeutig definiert ist. Deutlich schwieriger und unbefriedigender laufen jene Projekte, in denen es keine oder nur halbherzige Vorgaben gibt.
 
Welchen Stellenwert haben Form, Farbe und Material? Was will man damit auslösen, erreichen?
Formen und Farben sind im Außenbereich extrem wichtig, weil diese eine Anlage beleben und ihr ein Gesicht verleihen. Sie entscheiden neben der eigentlichen Gestaltung darüber, ob eine Anlage Strenge oder Gemütlichkeit ausstrahlt, ob sie kühl oder warm wirkt, ob sie zurückhaltend ist oder vor Energie zu strotzen scheint. Ausschlaggebend ist, dass die eingesetzten Mittel die Gestaltung unterstützen müssen. Wird darauf keine Rücksicht genommen, z. B. indem zu viele verschiedene Mittel gewählt werden, können sie so stark konkurrieren, dass die Gestaltungsqualität darunter leidet. Interessant ist, dass eine qualitativ gute Gestaltung meist auch mit einfachen Materialien funktioniert. Dagegen kann auch das hochwertigste Material nicht über eine schlechte Planung hinwegtäuschen.      

Vermitteln Sie mit Ihrer Gartengestaltung eine bestimmte Botschaft?
Wichtiger als eine Botschaft ist für mich mein persönlicher Anspruch. Ich möchte, dass sich die Menschen in den von mir gestalteten Gärten und Anlagen wohl fühlen, diese gut nutzen können und sich damit identifizieren.

Was inspiriert Sie?
Ganz einfach: fremde Gärten. Jedes Jahr unternehme ich mindestens eine Gartenreise ins In- oder Ausland, z. B. nach Mallorca oder in die Toskana, meist gemeinsam mit einer befreundeten Landschaftsarchitektin. Dabei sind es vor allem die architektonisch gestalteten Gärten und Parks, die es mir angetan haben und meinen Blick für Farben, Formen und Proportionen schärfen. Dann besuche ich regelmäßig Gartenschauen, im vergangenen Jahr beispielsweise die IGA in Berlin. Manchmal ist es auch ein Blick in einen besonders schönen Vorgarten, eine gute Pflanzenkombination oder ein Detail, welches ich von irgendwoher aufschnappe, das dann in einem anderen Zusammenhang aufgegriffen und neu zusammengestellt wird.

Haben Sie Vorbilder?
Jede Menge, jedoch niemanden, den ich konkret benennen könnte oder dem ich 1:1 nacheifern würde. Es sind vor allem die atemberaubenden Gärten auf meinen Reisen, die mich dazu anspornen, mich planerisch immer wieder neu zu versuchen, um ähnliches schaffen zu können.

Was ist spannender? Das Planen oder das Umsetzen?
Im Grunde ist es der Planungsprozess, weil zu Beginn noch nicht klar ist, in welche Richtung sich eine Planung entwickeln wird. Ich habe dann im wahrsten Sinne des Wortes noch alles „in der Hand“.

Was ist das Schönste an Ihrem Beruf?
Die große Vielfalt, denn jedes Projekt ist anders als alle vorangegangenen Projekte, und die intensive Auseinandersetzung mit den speziellen Herausforderungen eines bestimmten Ortes. Zudem der Austausch mit allen an der Planung Beteiligten.

Was ist Ihr Lieblingswerkzeug?
Ich freue mich heute noch jedes Mal, wenn ich meinen alten Skizzierstift wieder in die Hand nehme. Dabei überkommt mich eine Mischung aus Nostalgie, die Freude an einem neuen Projekt und der Spaß am Skizzieren. Für die weiterführende Planung nutze ich jedoch nicht mehr den Skizzier- oder einen Tuschestift, sondern wie die meisten meiner Kollegen den Computer.
 
Herzerfrischend. Lieblingsfilme von Excite.
Filmtipp Jörn Schäfer. Der Zauberer von Oz
(Victor Fleming, 1939)
Wer kennt sie nicht, die Geschichte der kleinen Dorothy, die es ins Land des Zauberers von Oz verschlägt. Das Kinderbuch von Lyman Frank Baum wurde 1939 als quietschbuntes Technicolor Musical von Victor Fleming verfilmt und ist heute einer der weltweit berühmtesten Kinofilme. Auch den Titelsong „Somewhere over the rainbow“ von Harold Arlen kennt heute jeder.

Dorothy, gespielt von der Ikone Judy Garland, stammt aus Kansas und landet nach einem Wirbelsturm im zauberhaften Land Oz. Dort muss sie sich auf die Suche nach dem mächtigen Zauberer machen. Auf dem Weg wird sie begleitet von einer Vogelscheuche ohne Verstand, einem Zinnmann ohne Herz und einem Löwen ohne Mut.

„Diese Geschichte dient seit fast 40 Jahren treu jenen, die jung sind im Herzen. Die Zeit konnte ihrer liebenswerten Philosophie nichts anhaben. Jenen von Ihnen, die der Geschichte auch treu waren und jenen, die jung sind im Herzen, widmen wir diesen Film“, so heißt es im Vorspann und besser kann man die emotionale Bindung, die ich zu diesem Film habe, nicht wiedergeben. Der herrlich naive Charme, die fantasievollen, bunten Kulissen und nicht zuletzt die wundervolle Musik von Herbert Stothart machen den Film zu einem mitreißenden Erlebnis für jeden, der es geschafft hat, sich noch ein Stück kindlicher Vorstellungskraft und Begeisterungsfähigkeit zu bewahren. Der Zauberer von Oz ist seit dem Jahr 2007 als einer von nur vier Spielfilmen Teil des Weltdokumentenerbes der UNESCO.
Filmtipp Jürgen Karcher: Harry und Sally (Rob Reiner, 1989)
Ist es die berühmte Orgasmus-Szene oder die unnachahmliche Weise von Sally, im Restaurant zu bestellen? Der Film Harry und Sally ist jedenfalls unvergessen. Witzig und wortgewaltig von Anfang bis Ende, was hauptsächlich den exzellenten Hauptdarstellern Meg Ryan und Billiy Chrystal zu verdanken ist und den grandiosen Sprüchen. Ich erinnere mich einfach immer wieder gerne an den Kinobesuch, als ich den Film zum ersten Mal sah ... kurz zuvor hatte ich nämlich selbst eine gewisse Frau kennen gelernt ... aber das ist eine andere filmreife Story.

Harry und Sally lernen sich auf einer gemeinsamen Reise kennen. Aus anfänglicher Antipathie wird erst Freundschaft, dann – nach einer gemeinsamen Nacht – Feindschaft, bis Harry endlich merkt, dass es Liebe ist. Soweit kennt die Story wohl fast jeder. Aber wusstet ihr, dass der Vorschlag für die berühmte Orgasmus-Szene von niemand Geringerem kam als von Meg Ryan selbst? Der eigentliche Kracher war für mich übrigens die ältere Dame, die nach Sallys Gestöhne zum Kellner sagt: „I’ll have what she’s having“. Gespielt wurde die Dame von der Mutter des Regisseurs Rob Reiner. Der Satz schaffte es auf Platz 33 der „Best 100 Movie Quotes in American Film". 

Bevor ihr euch den kleinen Ausschnitt ( www.youtube.com/watch?v=F-bsf2x-aeE ) selbst anschaut, hier noch ein kleiner Reise-Tipp. Im Katz' Deli in Manhattan hängt direkt über dem Tisch, an dem diese Szene gedreht wurde, ein Schild, auf dem zu lesen ist: „Where Harry met Sally ... hope you have what she had!"
Filmtipp Pauline Becker: Ziemliche beste Freunde (Olivier Nakache und Éric Toledano, 2011)
Zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört der französische Film „Ziemlich beste Freunde“. In 153 Minuten wird die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Männern aus komplett unterschiedlichen sozialen Umfeldern erzählt, Philippe und Driss.

Philippe ist seit einem Paragliding-Unfall vom Hals abwärts gelähmt und damit ein Pflegefall. Driss, der aus einem der armen Vororte von Paris stammt, bekommt den Job als Philippes neuer Pfleger mehr oder weniger unfreiwillig, denn zunächst können sich die Männer nicht ausstehen. Doch dann zeigt sich, dass trotz aller Unterschiede viele Ähnlichkeiten bestehen und es entsteht eine enge Freundschaft. Philippe fasst Vertrauen zu dem jungen Mann, der ohne Vorurteile und mit seiner sehr direkten Art den tristen Alltag aufrüttelt.

Mir gefällt der Film so gut, weil er sich traut, eine eigentlich tragische Geschichte mit viel makabrem Humor zu erzählen. Nicht die Behinderung, sondern die Freundschaft mit allen Höhen und Tiefen steht im Mittelpunkt. Die Schauspieler verkörpern ihre Rollen sehr authentisch und man wird förmlich Teil der Geschichte. Natürlich hat der Film auch düstere Momente und überspielt keine Probleme, aber es ist eine wirklich ausgewogene Balance zwischen „Lauthals-Lachen“ und Nachdenken.
Filmtipp Sabine Breitwieser: Babylon Berlin (Tom Tykwer, 2017)
Es ist kein Film, sondern eine Serie in 8 Episoden, derzeit nur auf Sky zu sehen. Mit Begeisterung habe ich bereits die Filmvorlage von Volker Kutscher gelesen, der in seinen Kriminalromanen rund um Inspektor Gereon Rath ein exakt recherchiertes Bild vom Berlin der 20er Jahre zeichnete. Die Geschichte wurde jetzt von Tom Tykwer aufwendig verfilmt.

Die Serie lässt den Zuschauer komplett eintauchen in das Berlin der „Roaring Twenties“ und zeigt eine Stadt in Aufruhr – zwischen Luxus und Verbrechen, Drogen und Wahnsinn, Armut und politischen Extremen. Die Ermittlungen in einem Mordfall bringen Kriminalinspektor Gereon Rath in den legendären Tanzclub „Moka Efti“ in Ostberlin, wo die Stadt jede Nacht Exzesse feiert, Charleston, Bananenrock und Kokain inklusive. Der Zuschauer ist hier hautnah dabei, aber auch in den Außenbezirken, wo tiefstes menschliches Elend herrscht.

Die Handlung ist durchweg spannend, was fürs Herz ist auch dabei, und die Kostüme und die Ausstattung sind absolut authentisch. Eine Serie, die definitiv süchtig macht. Gut, dass weitere Staffeln in Arbeit sind.
 
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