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Blizzlicht 1/2017
Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn sich die Ankunft des Frühlings noch etwas hinzieht – wir sind schon voller neuer Energie. Das liegt zum einen daran, dass wir es mit unserer Eigen-Marketing-Kampagne „Kommando Sparschwein“ auf die Shortlist des CREA Award geschafft haben. Drücken Sie uns die Daumen, wenn am 23. Februar die besten Agentur-Credentials gekürt werden. Grund zur Freude haben wir auch wegen unseres Neukunden Medicus Dental, einer Zahnarztpraxis in Zürich, für die wir einen lückenlosen Werbeauftritt, (inklusive Logo, Website und Werbemittel) entwickeln. Weiter haben wir für Sie die Trendfarbe 2017 aufgespürt und die Krimi-Autorin Elinor Bicks verrät, wie sie in ihren Gartenkrimis tödliche Saat zum Blühen bringt. Spannende Buchtipps verkürzen Ihnen die letzten kalten Tage. Und dann wünschen wir Ihnen einen guten Start in den Frühling,
 
Ihr Excite-Team


Unsere Themen
Lückenlos happy. Neuer Auftritt für Medicus Dental, Zürich.
Wie war Ihr letzter Zahnarztbesuch? Unserer verlief gut, denn diesmal hat nicht der Zahnarzt gebohrt, sondern wir. Wir haben für Medicus Dental, eine Zahnarztpraxis in Zürich, von der Wurzel an einen neuen Auftritt entwickelt: mit neuem Logo, Firmenauftritt und Website, diverse Werbemittel werden folgen.

Logo mit hoher Eigenständigkeit
Das Logo basiert auf den Intitialien von Medicus Dental, transportiert aber noch weitere Inhalte. Das M besitzt die Form eines Zahnes, das D spiegelt die besondere charakteristische Häuserfront des Praxisgebäudes wider. Durch den Versatz der Buchstaben entsteht die Anmutung eines Z, das sowohl für Zahnarzt als auch Zürich steht. Das Ergebnis: ein Logo mit hoher Eigenständigkeit, das nicht „typisch Zahnarzt“ ist. 
Gelungener Praxisauftritt
Sowohl im Logo als auch beim Webauftritt verwenden wir die Farben Grau und Blau, um die Seriosität und Kompetenz von Medicus Dental zu unterstreichen. Die Website bietet eine Übersicht über die Leistungen, Schwerpunkte und den Qualitätsanspruch der Praxis, die Bilder geben den Wohlfühlcharakter der Praxis wieder. Die Seite ist komplett SEO-optimiert, so dass die Praxis auf den vorderen Google-Ranking-Plätzen landet und von vielen Kunden gefunden wird. Der erste Part der Website ist bereits online und die Finalisierung folgt bis Ende März. Wir freuen uns mit Medicus Dental auf einen lückenlos gelungenen Praxisstart.

www.medicus-dental.ch
Grüner wird’s nicht.
Pantone erklärt Greenery zur Trendfarbe 2017.
Ob eine grüne Wiese, ein grünes Blätterdach oder das Green auf dem Golfplatz. Grün wirkt vitalisierend und entspannend zugleich. Außerdem ist Grün die Farbe der Hoffnung. Vielleicht mit ein Grund, warum Pantone in diesem Jahr die Farbe Greenery zur Trendfarbe des Jahres gekürt hat. Der Farbenpapst, auf dessen Farbsystem täglich weltweit Millionen von Kreativen und Gestaltern zurückgreifen, sendet jedes Jahr ein Expertenteam in die Welt, um neue Trends und Inspirationen aufzuspüren. Die Farbe, die den aktuellen Zeitgeist am besten widerspiegelt, wird zur Trendfarbe erklärt und ist von weltweiter Bedeutung.
 
Energie, Vitalität, Neubeginn
Die Wahl für 2017 fiel auf einen satten Grünton namens Greenery. Die Dominanz von Greenery war unverkennbar: ob auf Modenschauen, Automessen oder nicht zuletzt im Food-Bereich. Der Vormarsch von Avocados, Matcha-Tees und grünen Smoothies hat sicherlich zur Wahl beigetragen. Greenery symbolisiert Neubeginn, erinnert an junge, frische Blätter und Triebe und lädt dazu ein, tief durchzuatmen, um Sauerstoff und neue Kraft zu tanken“, so begründet die Jury weiter ihre Wahl.
Tonangebend bei Mode- und Farbtrends
Die Trendfarbe des jeweiligen Jahres hat entscheidenden Einfluss auf die gesamte Mode- und Designwelt. Die aktuelle Flut an rosafarbenen Wintermänteln, Schals & Co. ist nämlich der Trendfarbe 2016 „Rose Quartz“ zuzuschreiben. Im kommenden Jahr wird nun Greenery tonangebend sein, auch in der Werbebranche. So will Pantone Anfang des Jahres mit Airbnb kooperieren, um Greenery lebendig werden zu lassen. Wir sind schon gespannt, was es dann zu sehen geben wird. Aber keine Sorge: Um den neuen Modetrend zu genießen, muss man sich weder komplett neu einrichten noch alle Sachen aus seinem Kleiderschrank verbannen. Es gibt auch einfachere Wege ein Stück Grün ins Leben zu lassen. Zum Beispiel einfach mal die Natur genießen. Oder mit dem Image-Video die Faszination von Greenery selbst erleben: www.youtube.com/watch?v=8zC75u81VKg.
 
Frisch geblizzt mit Elinor Bicks.
Tödliche Triebe: Wie die Krimi-Autorin ihre toxische Saat zum Blühen bringt.
Lavendelbitter, Silberregen, Nimmergrün, so lauten die Titel der Gartenkrimis von Elinor Bicks, in denen sich alles um Gift- und Heilpflanzen rankt. Die Serie rund um ein schrulliges Ermittlerduo spielt im Odenwald, vor den Toren Frankfurts. Excite hat die Frankfurterin interviewt.
 
Warum Gartenkrimis und was ist das genau?
Gartenkrimis sind eine Schöpfung des Verlags, in dem ich meine Bücher veröffentliche. Hier geht es ums Morden mit den Mitteln von Mutter Natur. Und die ist wirklich sehr erfinderisch. Wir haben ja gar keine Ahnung, von wie vielen tödlichen Trieben wir in unseren Gärten umgeben sind. Manche Pflanzen sind hochgiftig, in geringer Dosis besitzen sie jedoch Heilwirkung oder können einen gewaltigen Rausch auslösen. Diese Vielfalt inspiriert mich zu meinen Geschichten.
 
Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich habe schon immer geschrieben. Erst eigene Geschichten in meine Schulhefte, dann habe ich mit Werbetexten meinen Unterhalt verdient. Seit einigen Jahren verfolge ich verschiedene Romanprojekte. Vor ca. 5 Jahren hatte ich das Glück, dass ein Verlag mich entdeckte, und meine Krimis nicht nur druckt, sondern auch eine Serie daraus gemacht hat.
 
Was ist für Dich das Spannende an Deinem Beruf?
Ich kann etwas völlig Neues erfinden. Eine neue Welt, mit eigenen Figuren, eigenen Gesetzen. Wenn diese Welt dann gut bei den Lesern ankommt, ist das schon etwas Tolles.
 
Wie entsteht ein Buch oder eine Geschichte?
Oft ist es eine Szene oder eine Person, die mich zu einer Geschichte inspiriert. Die Idee zu den Gartenkrimis entstand durch die Figur Lore Kukuk, die ich ziemlich genau vor Augen hatte. Sie ist eine wehrhafte ältere Dame, die allein auf dem Otzberg lebt, inmitten eines verwilderten Gartens. Als nächstes stellte sich die Frage, was ist passiert? Und dann begann sich eine Geschichte um den verwilderten Garten zu ranken. Bei meinen Recherchen entdecke ich immer wieder neue, gemeine Pflanzenarten. So gibt es zum Beispiel eine Baumsorte, dessen Rinde giftig ist. Atmet man etwa beim Absägen des Stammes die Späne ein, kann man sterben. Schon ist eine neue Geschichte geboren. Ich rede aber auch mit Fachleuten wie Pharmakologen oder Toxikologen und auch daraus entstehen Ideen.
 
Was bedeutet für Dich Kreativität?
Als Schriftstellerin, dass ich eine neue Welt schaffe und mit der Story, den Figuren und der Handlung über mehrere hundert Seiten den Leser fesseln kann. Als Werbetexterin bin ich ja sozusagen auf Knopfdruck kreativ, erfülle einen vorher definierten Auftrag. Dann bedeutet Kreativität, einen bestimmten Sachverhalt mit bekannten Worten neu und überraschend auszudrücken. Das macht man entweder allein oder im Team, in dem man sich gegenseitig inspiriert. Für mich ist diese Arbeit im Team auch eine willkommene Abwechslung zur Arbeit an meinen Romanen, in denen ich ja die Alleinherrscherin bin, insofern ergänzt sich beides prima.
Weißt Du am Anfang schon, wie es ausgeht?
Bei meinem ersten Roman habe ich wild drauflos geschrieben und musste am Ende vieles streichen, da es nicht mehr stimmig war. Inzwischen plane ich meine Romane akribisch. Ich erstelle zunächst einen groben Kapitelplan, in dem ich die Handlung festlege, mit dem Ende. Das heißt aber nicht, dass im Laufe der Handlung nicht doch noch etwas Überraschendes passiert, denn die Figuren entwickeln immer ein Eigenleben. Manchmal ist am Ende der Täter das Opfer oder umgekehrt.
 
Was ist der schwierigste Teil beim Schreiben?
Einen Roman schreiben ist wie mit einem Ruderboot auf einen gigantischen See hinauszufahren. Der Anfang ist leicht. Aber es gibt einen Punkt, da ist man mitten drin, schreibt und schreibt Seite um Seite und es ist kein Ende in Sicht, da ist höchste Disziplin gefragt.
 
Was ist der beste Moment?
Während des Schreibens ist es toll, wenn man in den Flow gerät und die Story eine Eigendynamik entwickelt. Natürlich ist es auch ein tolles Gefühl, wenn man das gedruckte Exemplar in den Händen hält. Auch sehr schön ist der Kontakt mit den Lesern, wenn sie positives Feedback geben und man merkt, die Welt, die man erschaffen hat, macht einen Sinn.
 
Ein Maler kann über Form und Farbe, ein Musiker über Töne kommunizieren. Welche Stilmittel kommen bei Dir zum Einsatz?
Ich kann mich eben einfach nur auf die Macht der Worte stützen. Und die ist enorm. Das ist immer wieder interessant zu spüren. Und deshalb ist exakte Wortwahl und Ausdrucksweise auch so wichtig. Man kann ein Geräusch auf hundert verschiedene Arten beschreiben. Jede hat ihre eigene Bedeutung und diese wieder beeinflusst die Atmosphäre im Text. Ich setze auf möglichst präzise, knappe Ausdrucksweise, um den Leser zu fesseln, statt ihn mit Gelaber zu langweilen.
 
Hast Du Vorbilder? Welcher Künstler inspiriert Dich?
Meine Lieblingsautoren sind Nadine Gordimer, Ralf Rothmann, Juli Zeh. Unter den Krimi-Autoren faszinieren mich Patricia Highsmith, Jo Nesbo und die isländische Thriller-Autorin Yrsa Sigurdadottir wegen ihrer Psychogramme. Ein Vorbild als Schriftsteller ist für mich der Schweizer Autor Martin Suter. Nicht nur, weil er vom Werbetexter zum Autor umgesattelt hat, sondern auch weil er es versteht, Figuren mit wenigen Worten meisterhaft zu skizzieren.
 
Was ist Dein Lieblingswerkzeug?
Meine Baulärm-Ohrenschützer. Ich setze sie auf, die Welt verstummt und ich kann ganz in meinen Gedanken versinken.
 
Aufgelesen. Buchtipps von Excite Mitarbeitern.
Niemalsland von Neil Gaiman
Kathrin: "Seit ein paar Jahren habe ich Hörbücher für mich entdeckt. Aktuell zieht mich „Niemalsland“ von Neil Gaiman in seinen Bann. Das liegt nicht zuletzt an Stefan Kaminski, der durch seine außergewöhnliche Stimme und Art zu Lesen zu einem meiner Lieblingssprecher geworden ist. Jedem, der verrückte Geschichten und das Fantasy-Genre mag, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Es geht darin um Richard Mayhew, der ein unaufgeregtes Leben in London führt, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Schnell stellt er fest, dass Door kein gewöhnliches Mädchen ist, sondern zur Welt von „Unter-London“ gehört. Ein fantastisches Reich, das sich unter dem London verbirgt, das wir kennen. Es liegt eine abenteuerliche Reise vor ihm, auf der er vielen skurrilen und gefährlichen Wesen begegnet. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht!"

Unter Leuten von Juli Zeh
Sabine: "Ich liebe die Romane der scharfsinnigen, talentierten Juli Zeh und habe ihren Neuen schon mit Ungeduld erwartet. Und wieder ist ihr ein Meisterwerk gelungen. „Unter Leuten“ handelt von einem scheinbar idyllischem Dorf in Brandenburg, in dem alteingesessene Originale auf Stadtflüchtlinge aus Berlin treffen. Jeder ist befasst mit der Verwirklichung seines individuellen Lebenstraums. Der scheinbare Frieden bekommt Risse, als mit der Planung eines Windparks die Interessen kollidieren. Manche wittern den persönlichen Profit, andere sehen die Vorteile für die Region, Naturschützer stellen sich quer. Es tun sich Gräben zwischen den Berliner Zugezogenen und den Alteingesessenen auf. Aber auch unter den Alteingesessenen kocht ein alter Konflikt zwischen Wendegewinnern und Wendeverlierern erneut hoch. In der Dorfidylle ist die Hölle los. Das Buch ist ein hervorragender Gesellschaftsroman, der die Probleme unserer Zeit portraitiert, liest sich aber spannend wie ein Thriller."

Girl on the Train von Paula Hawkins
Jürgen: "Zu Weihnachten lag der Thriller unter dem Weihnachtsbaum und hat mir die Zeit zwischen den Jahren nicht nur versüßt, sondern auch enorm verkürzt. „Girl on the train“ kennt man inzwischen vor allem wegen der vielbeachteten Verfilmung mit Emily Blunt. Und wenn der Film des Regisseurs Tate Tylor mit dieser großartigen Schauspielerin sicherlich hervorragend besetzt ist, möchte ich euch doch lieber das Buch ans Herz legen, denn die Story ist äußerst komplex und faszinierend erzählt. Rachel fährt jeden Morgen mit dem Zug nach London. Bei kurzen Stopps unterwegs beobachtet sie ein junges Paar in deren Haus. Sie leben das Leben, das Rachel sich immer erträumt hat. Eines Tages liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau, auf dem Foto erkennt sie die Frau aus dem Haus. Rachel tritt mit der Polizei in Kontakt und wird immer tiefer in die Ermittlungen verstrickt. Es enthüllt sich eine Geschichte aus Lug und Trug und Lebenslügen. Besonders interessant, die wechselnde Erzählperspektive zwischen Rachel und Megan, der Hausbewohnerin."
 
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