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Blizzlicht 4/2017
Liebe Leserinnen und Leser,

die Weihnachtszeit – für manche die hektischste, für andere die gemütlichste Zeit des Jahres. Wie sind Sie in diesen Wochen gestrickt? Garantiert gemütliche Weihnachtstage genießen in diesem Jahr die Empfänger unseres Nikolausmailings. Wir gewähren Ihnen einen Einblick in die Excite-Weihnachtswerkstatt, wo sich in diesem Jahr alles um Pantoffelhelden drehte. Weniger gemütlich, eher hektisch geht es in der Virtual Reality zu, wie Sie in unserem Artikel lesen können. Warum es nicht nur zur Weihnachtszeit im Bett so richtig nett ist, erfahren Sie in unserem Interview mit Frank Diedrich. Und mit leckeren Tipps aus unserer Adventsküche wird Ihnen garantiert wohlig-warm ums Herz. Wir wünschen Ihnen eine rundum herzerwärmende Weihnachtszeit.
 
Ihre Excite Werbeagentur


Unsere Themen
Kling, Söckchen, Klingelingeling! Einblicke in die Excite-Weihnachtswerkstatt.
Inzwischen fast schon eine Tradition: unser Nikolausmailing, mit dem wir unsere Kunden, Geschäftspartner und Kollegen zur Adventszeit überraschen. Nützlich soll es sein. Und nicht allzu kitschig. Im Brainstorming rauchten die Köpfe der Kreativen und es entstanden viele zündende Ideen. Im gemeinsamen Schulterblick wurde heiß diskutiert und ein Favorit ausgewählt. Das Rennen machte … die gute Wollsocke und der Konzeptgedanke „Wärme und Gemütlichkeit schenken“.
Gesockt, getan
Nach der Ideenfindung strickten wir die Bestandteile des Nikolausmailings zusammen. Eine Grußkarte sollte es sein, eine Banderole, wie bei Socken üblich, und dann natürlich noch eine Verpackung. Aber nicht klassisch weihnachtlich, sondern frech und aufsehenerregend. Auf der Suche nach der geeigneten Verpackung stießen wir auf einen neuen Trend: Die wiederverschließbare Papiertüte! Socken aus der Tüte, das ist es! Als Verschluss brauchten wir noch ein Etikett und im Nu war die Idee geboren, daraus eine Nährwerttabelle zu machen, die auch unseren Leitgedanken transportiert.
 
Strumpf ist Trumpf
Die Papiertüte veredelten wir mit einem Stempel in Weiß und dem Spruch: „Strumpf ist Trumpf“. Stempel und Farbe passen sowohl gut zu der rustikalen Wollsocke als auch zu der einfachen Papiertüte und wirken dazu frisch und winterlich. Einen hübschen Kontrast hierzu bilden Banderole und Grußkarte im Excite-Red, das gleichzeitig weihnachtlich und knallig ist. Die Banderole hält unsere Pantoffelhelden, wie wir die Socke inzwischen getauft haben, zusammen. Die Grußkarte stellt mit der Headline: „Frau Wolle lässt grüßen“ einen schönen Bezug zur Socke wie auch dem winterlichen Märchen her. Als letztes Finish erhielten unsere Papiertüten eine durchsichtige Umverpackung, die wir noch mit roten Sternchen füllten. In unserer Excite-Weihnachtswerkstatt wurde alles liebevoll von Hand konfektioniert. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis und hoffen, dass die Pantoffelhelden den Empfängern eine gemütliche und wohlig-warme Weihnachtszeit bescheren!
Virtual Reality. Schillernde Schwester der Realität? 
Computergames sind der Renner unterm Weihnachtsbaum und begeistern jedes Jahr Millionen von Spielern. Dabei werden Computerspiele in 2D zunehmend von Virtual Reality Games ersetzt. Auf Spielemessen werden immer komplexere Anwendungen mit perfekten Illusionen vorgestellt. So kann man auf schwebenden Plattformen mit Avataren Frisbee spielen oder zu neuen Planeten reisen. Interessant sind auch Spiele mit sogenannter Mixed Reality, wie von der Firma Magic Leap in Florida vorgestellt. Man kann im eigenen Wohnzimmer gegen Aliens kämpfen oder eine Herde Blauwale beobachten. Wasserfontäne inklusive. Die Ausstattung für VR-Equipment ist zwar noch teuer, aber mit um die 1.000 Euro für echte Fans bereits erschwinglich.  
Virtual Reality als Teil der Realität
Spiele sind nur ein Teil von dem, was mit VR wirklich möglich ist. In der Industrie werden Arbeiter zunehmend per VR ausgebildet. Die Firma Imsimity im Schwarzwald beispielsweise entwickelt Lernsoftware für Feuerwehren und mit der App Lapster können Laboranten in Sachen Sicherheit geschult werden. Der Vorteil: potentielle Gefahrensituationen können nachgestellt, analysiert und zukünftig vermieden werden. In der Reisebranche nutzen z. B. Bergführer VR, um anspruchsvolle Expeditionen vorzubereiten, Touristen können an unzugängliche Orte der Welt reisen. Auch in der Medizin wird VR bereits eingesetzt. Etwa in der Angsttherapie, bei posttraumatischen Belastungsstörungen oder der Anpassung von Körperprothesen. Und für Architekten und Inneneinrichter bietet sich mit VR eine spannende neue Perspektive zur Simulation von Häusern. Wie simulierte Inneneinrichtung funktionieren kann, zeigt z. B. IKEA mit der Place-App.
 
Virtual Storytelling – Werbung zum Mitspielen
Für Werbung und Marketing bietet VR ungeahnte Potentiale. Vor allem für Contenterstellung und Storytelling. War der Kunde bislang nur Beobachter, kann er nun direkt in virtuelle Welten eintauchen. Mit vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten. Auf Youtube entstehen immer mehr Videos im 360 Grad Modus. Für das Musical School of Rock wurde beispielsweise ein Musikvideo produziert, das den Zuschauer aktiv einbindet. Saturn verspricht bald virtuelles Shopping auf einem eigenen Planeten, der Autohersteller Cadillac virtuelles Probefahren.
 
Wird die Realität zur hässlichen Schwester?
Vielversprechende Aussichten, doch sehen Psychologen und Pädagogen auch Gefahren. Gamer berichten von einem positiven Rausch beim Gaming in schillernden, erlebnisreichen Welten mit intensiven Eindrücken. Im Vergleich dazu wirkt die reale Welt wie die hässliche Schwester: trist und  grau, Katerstimmung kommt auf. Schlecht, wenn sich etwa gekaufte Produkte „in Echt“ dann auch nicht mehr so glamourös anfühlen wie beim virtuellen Einkauf. Möglicherweise ist dies die Herausforderung des Handels im virtuellen Marketing: Die Brücke zu schlagen zwischen schillernder Virtualität und realer Wirklichkeit. 
Richtig nett ist’s nur im Bett. 
Frank Diedrich, Gründer und künstlerischer Leiter von „Das Bett“ in der Kommunikationsfabrik (Schmidtstraße Frankfurt) über seinen Lieblingsort. 
Wie ist der Name „Das Bett“ entstanden und was ist das Geheimnis? 
Wir hatten damals ein Brainstorming in größerer Runde, um einen geeigneten Namen für unsere kleine, schlichte Konzertlocation zu finden. Nach stundenlangem Hin-und Her-Überlegen hat einer aus der Runde gesagt: „Ich geh jetzt nach Hause und ins Bett“. Das hat bei allen in der Runde Anklang gefunden und wars dann. Im „Das Bett“ findet man Bands und Newcomer diverser Musikstile und ab und zu DJ-Partys am Wochenende.
Wie bist Du zu dieser Idee/diesem Beruf gekommen?
Ich war lange Werbe-Konzeptioner und -Texter, u. A. auch gerne für Condor. Irgendwann ließ aber meine Begeisterung für die Branche nach und ich habe nach einer neuen Herausforderung gesucht, so ist dann „Das Bett“ entstanden.
 
Was ist für Dich das Schönste an Deinem Beruf?
Mich begeistert es immer wieder aufs Neue, Menschen mittels Musik und einem guten Konzert für ein paar Stunden Freude bereiten zu können.

Womit verbringst Du die meiste Zeit des Tages?
Im „Bett“, wo sonst? ;)
 
Was ist für dich der beste Moment an einem Abend im „Das Bett“?
Wenn die Leute nach dem Konzert beim Rausgehen sagen: „Es war wieder sehr schön im Bett.“ Und natürlich, wenn sie immer wieder kommen.

Welche bekannten Gesichter trifft man im „Das Bett“ an?
Inzwischen sind wir nicht nur bei der Frankfurter Prominenz ein Geheimtipp, sondern auch bei vielen Auswärtigen. Aber jeder kann sich bei einem Besuch natürlich gerne selbst davon überzeugen.
 
Was bedeutet für Dich Kreativität?
So geschickt wie nur möglich auf eure Interview-Fragen zu antworten.
 
Welche bekannte Persönlichkeit fasziniert Dich?  
Captain Spock aus Raumschiff Enterprise. Unübertroffen die Ohren und die unerschütterliche Miene des Vulkaniers.
 
Spielst du selbst ein Instrument und wenn ja, welches?
Ja, ich selbst spiele Bass.
 
Hast Du Vorbilder?
Kinder haben Vorbilder. Für mich waren das Winnetou und Captain Hornblower. Aber inzwischen bin ich ja erwachsen.  
 
Was ist Dein Lieblingsinstrument?
Bass. Der ist tonangebend in fast jedem Stück, aber subtil. Weniger ist eben einfach mehr. 
Mehr als ein süßes Geheimnis. Tipps aus unserer Adventsküche. 
Advent, Advent, das Lämpchen brennt. Zur Weihnachtszeit brennt das Licht in der Küche oft nonstop. Es wird gekocht und gebacken, gebraten und gelacht. Auch in der Excite-Adventsküche. Wir geben Ihnen unsere geheimsten Tipps. Nachmachen erwünscht. Kommentar hinterlassen ebenso.
Jörn Schäfer: Heidesand-Plätzchen nach Mama Helga
Im Internet kursieren viele Rezepte zu Heidesand. Das Beste ist aber immer noch das meiner Mutter. Heidesand-Plätzchen gehören für mich seit frühester Kindheit einfach zu Weihnachten dazu. Das Rezept ist beeindruckend simpel, der Geschmack einzigartig. Das Geheimnis ist die gebräunte Butter, die den Plätzchen ihren unverwechselbaren Geschmack gibt. Veganer nehmen statt Milch einfach Sojamilch und statt Butter Margarine. Die wird aber nicht so schön braun. Guten Appetit!
 
Zutaten:
​• 275 g Butter
​• 350 g Zucker
​• 1 Päckchen Vanillezucker
​• 2 EL Milch
​• 375 g Weizenmehl
​• 1 gestr. Teelöffel Backpulver 

Zubereitung:
Die Butter zerlassen, leicht bräunen, kaltstellen. Die festgewordene Butter schaumig rühren. Zucker, Vanillezucker und Milch hinzugeben und rühren bis die Masse weißschaumig ist.
 
Mehl mit Backpulver mischen, 2/3 des Mehls unterrühren. Den Teig mit dem restlichen Mehl kneten, eine 3 cm dicke Rolle daraus formen und kalt stellen, bis sie hart ist. In 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen.
 
10 bis 15 Min. backen. Gas 2 1/2 bis 3 1/2, Strom 175 bis 200 Grad.
 
Pauline Becker: Raclette – einfach und sehr gesellig
Das Schöne am Raclette-Essen
– es ist sehr gesellig und passt perfekt zu den ersten kalten Tagen im Jahr. Viel vorbereiten muss man nicht, lediglich alle Zutaten einkaufen, denn man kann fast alles mit dem leckeren und kräftigen Käse überbacken, je nach Belieben und Geschmack. Zusätzlich bietet es sich an, Baguette und einige Dips dazu zu stellen, für die Wartezeiten bis der ganze Käse gegessen werden kann.
 
Zutaten für 6-7 Personen:
​• 700 g Raclette-Käse (z. B. Von Le Rustique, gibts bei Rewe)
​• Saure Gurken aus dem Glas
​• Mais
​• Kochschinken
​• Bacon
​• Pilze (z. B. Champignons)
​• Kirschtomaten
​• Ananas (mögen viele Leute)
​• Zwiebeln
​• Paprika
​• Gekochte Kartoffeln (vorwiegend festkochend )
• Baguette und Dips

 
Jürgen Karcher: Zabaione mit Profi-Tipp
Zabaione ist eine feine Weinschaumcreme und gehört zu den bekanntesten Nachspeisen der italienischen Küche. Für mich das aufregendste Dessert, das es gibt. Die Creme muss eigentlich im Wasserbad aufgeschlagen werden, bis sie dickflüssig und cremig ist. Das gelingt nicht immer. Daher  mein Profi-Tipp: Kein Wasserbad, stattdessen direkt auf dem Herd schaumig schlagen. Schnell rühren, damit die Zabaione nicht am Kochtopf anhaftet.
 
Zutaten für 4 Personen:
• 4 Eigelb
• 40 g Zucker
• 100 ml trockener Weißwein oder Marsala
• Saft und abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone
• 1 Prise Zimtpulver
• 12 Himbeeren 

Zubereitung:
Eigelb mit dem Zucker in einem Edelstahl-Kochtopf bei mittlerer Hitze direkt auf dem Herd sehr schaumig schlagen. Weißwein bzw. Marsala, Zitronenschale und Zimt zugeben. Mit dem Schneebesen so lange schlagen, bis sie dickflüssig und schaumig wird. Mit Zitronensaft abschmecken, Himbeeren auf tiefem Teller anrichten, Zabaione einfüllen und schnell servieren. 
 
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