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Blizzlicht 3/2018
Liebe Leserinnen und Leser,

es war ein Sommer voller Highlights, den wir in allen Facetten genießen konnten. Outdoor-Festivals, Open-Air Konzerte, Schwimmbad. Aber der Herbst wird nicht weniger bunt. Wir stellen Ihnen eine schillernde Zielgruppe vor, die es sich lohnt, zu entdecken. Auch werfen wir einen Blick in die schöne farbenfrohe Welt von Social Media. Online-Marketing-Experte Florian Siebert verrät uns im Interview, welche Töne er in seinem Business anschlägt. Und die Excite-Ausgehtipps bringen garantiert Farbe in die bevorstehende dunklere Jahreszeit.
 
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Regenbogen statt Nadelstreifen.
Die LGBTIQ-Szene wächst. Warum es sich für Unternehmen lohnt, die bunte Zielgruppe zu erobern.
Rund 6. Mio Menschen in Deutschland zählen zur LGBTIQ-Community. Was klingt wie ein komplizierter Pin-Code ist die Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual, Queer. Die Bezeichnung umfasst die gesamte bunte Palette verschiedenster sexueller Orientierungen. Im Rahmen von Gender Diversity, der zunehmenden Anerkennung und Förderung geschlechtlicher Parität, ist diese Gruppe in den letzten Jahren zunehmend ins Rampenlicht gerückt.
Rainbow-People mit neuem Selbstbewusstsein.
Die LGBT-Community wird immer sichtbarer und selbstbewusster. Die internationalen Szenen wachsen und vernetzen sich. Gays spielen eine große Rolle in TV-Serien, sind aktiv in eigenen Communities und Medien. Gay-Prides sind inzwischen auch populäre Veranstaltungen für Heterosexuelle. Medien und Politik befassen sich mit homosexuellen Themen. Mit der Verabschiedung der „Ehe für alle“ im Herbst 2017 bekommen gleichgeschlechtliche Ehen jetzt auch eine gesetzliche Grundlage. 

Werbezielgruppe mit vielen Facetten.
Und auch die Kommunikationsbranche beginnt, diese Zielgruppe zu entdecken. Studien zeigen, dass Gays gebildeter sind als der Bundesdurchschnitt und über mehr Einkommen verfügen. Sie sind konsumfreudig und haben ein hohes Trendbewusstsein. Sie gehören zu den ersten, die neue Produkte kaufen und sind offen für Werbung. Unternehmen wie Ikea, Condor oder Hornbach sprechen Gays gezielt an. Viele internationale Marken treten bei Gay-Prides als Sponsoren auf, und Banken und Versicherungen entwickeln besondere Finanzprodukte. In speziellen Medien und vor allem Online-Communities können Gays gezielt und ohne hohen Streuverlust erreicht werden.

Bunt ist das neue Grau.
Gay Marketing ist innovativ und aufsehenerregend mit positivem Abstrahleffekt auf das gesamte Unternehmen – auch bei Heterosexuellen. Daten von Google und YouTube belegen, dass Konsumenten jene Unternehmen besonders positiv bewerten, die sich für Gleichstellung stark machen und als LGBT-freundlich positionieren. Dasselbe gilt auch beim Kauf. Und noch viel mehr bei der Wahl des Arbeitgebers. Im Kampf um Fachkräfte gewinnen jene Unternehmen, die sich für die Gleichstellung auch von LBGTs engagieren. Grund, die eigene Firmen-Policy zu überdenken und gegebenenfalls bunter zu gestalten. 
Quo Vadis Social Media? 
Neue Realität in den sozialen Netzwerken.
Die sozialen Netzwerke lassen niemanden kalt. Für manche sind sie der Nabel zur Welt, für andere Quelle der Vereinsamung. Sicher ist jedoch: Unternehmen, die im Netz nach Kunden fischen wollen, kommen an Social Media nicht vorbei. Der Dschungel an Kanälen ist in den letzten Jahren immer dichter geworden. Facebook, die Ursuppe aller Social Media Kanäle, wurde zum Massenphänomen. Eine Vielzahl an neuen Kanälen mit unterschiedlichsten Funktionen ging an den Start. Twitter ist die Plattform für Wortkünstler, die ihre Ansichten mit einer begrenzten Zahl an Zeichen mitteilen können. Youtube ist das entsprechende Pendant in Videoform. Instagram startete als Fotodienst für Echtzeit-Platzierung von visuellem Content. Snapchat punktet mit Kurzzeit-Videos. Inhalte, die direkt nach dem Ansehen oder spätestens nach 24 Stunden wieder verschwinden. Pinterest schließlich ist das virtuelle Schwarze Brett für die Bastler unter uns. 

Funktion ist der neue Content.
Klar ist, dass die Kanäle sich stetig entwickeln und die neuesten Funktionen integrieren. Bei allen gilt: Video ist King. Instagram hat seine Video-Funktionen erheblich ausgebaut und mit 75% des gesamten Social Media Engagements im Markt die Nase vorn. Kurzzeit-Videos führen bei Nutzern zu schnellen Reaktionen, weil das Angebot zeitlich begrenzt ist. „Shopable Posts“ verlinken direkt auf den Online-Shop eines Unternehmens und sorgen dort für Traffic. Facebook wurde mit Hilfe von innovativen Video-Funktionen wieder neues Leben eingehaucht. Live-Videos, von der Kochshow bis zum Polizeieinsatz, bringen Attraktivität und Aktualität. Experten vermuten, dass Facebook in fünf Jahren nur noch aus Videos bestehen wird. Live-Videos bieten Unternehmern die Möglichkeit, mit Nutzern in Interaktion zu treten. Bei Anfragen und Beschwerden erwarten Nutzer eine schnelle Antwortzeit, was den Einsatz von Chatbots notwendig macht. Laut Facebook gibt es bereits über 100.000 solcher Bots im Facebook-Messenger – Tendenz steigend.

Agieren im privaten Space. 
Augmented Reality ist eine der wichtigsten Entwicklungen bei Social Media. Mit Facebook Spaces, einer Virtual Reality App, können Facebook-Freunde im eigenen privaten Space interagieren. Die Bitmoji-Software von Snapchat ermöglicht Nutzern, Avatare von sich selbst in virtuellen Spaces zu platzieren. Auch Twitter hat sich dem Trend der Augmented Reality geöffnet. Mit der neuen App Tweet Reality 360 werden Nutzer an der Location gezeigt, an der sie sich momentan befinden. Unternehmen bietet Augmented Reality die Möglichkeit, Nutzer in interaktiver Weise anzusprechen und ihre Produkte realitätsnah darzustellen. Interessant ist die Tatsache, dass die neue Technologie wieder mehr den Menschen und sein Bedürfnis nach Interaktion in den Mittelpunkt stellt. Die Technik frisst also nicht ihre Kinder, sondern füttert sie mit dem, was sie brauchen. Damit wird Social Media doch wieder ein Stück sozialer.
Kurz geblizzt mit Florian Siebert von Softloop.
Was machst Du beruflich?
Ich bin Inhaber und Geschäftsführer der Softloop GmbH. Als verlängerte Werkbank für Agenturen programmieren wir Websites, Shopsysteme und Apps. Darüber hinaus bieten wir Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing und Webhosting an. 

Womit verbringst Du die meiste Zeit des Tages?
Die meiste Zeit des Tages verbringe ich aktuell mit Kundenberatung, interner Strategieentwicklung, Prozessoptimierung und Know-How-Transfer innerhalb meiner Firma. 

Was fasziniert Dich an Deinem Beruf?
Ich liebe es, Menschen mit unterschiedlichen Stärken zusammenzubringen und ihnen zu helfen, das Beste aus sich herauszuholen. So können wir dann auch unseren Kunden helfen, erfolgreich zu werden. Außerdem faszinieren mich neue Technologien und Automatisierung.
Welche On- oder Offline Kampagne hättest Du – natürlich außer Deiner eigenen - gern gemacht? 
Wir entwickeln selbst keine Kampagnen. Mir gefällt jedoch sehr gut, wie beispielsweise Edeka und Hornbach die digitalen Medien nutzen. 

Welche Fehler sind für Dich am verzeihlichsten?
Für mich ist eine gute Fehlerkultur wichtig. Ich möchte nicht, dass in meiner Firma jemand Angst hat, Fehler zu machen oder sich für Fehler schämt. Fehler sind dafür da, um aus ihnen zu lernen. 

Welche Geschichtsfigur fasziniert Dich / würdest Du gerne mal kennen lernen?
Ich finde Nikola Tesla faszinierend. Er ließ sich nicht durch bestehende wissenschaftliche Dogmen daran hindern, über den Tellerrand hinauszuschauen und an Dingen zu forschen, die andere für unmöglich hielten. 

Welcher Trend müsste erfunden werden, damit Du ihm folgst?
Ein Trend zu mehr Menschlichkeit und authentischen Beziehungen zwischen Menschen. Weniger Oberflächlichkeit und mehr Berührung. 

Bist Du heute da, wo Du als 16jähriger sein wolltest?
Mit 16 habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, wo ich mit 41 Jahren sein wollte :-) 

Was ist Dein „Lieblingswerkzeug“?
Mein iPhone. 

Wofür verwendest Du Dein „Lieblingswerkszeug“?
Mein iPhone ist mein Office für unterwegs.
Bunte Ideen für die kalte Jahreszeit.
Wenn es draußen kälter wird, verlegen wir unsere Aktivitäten gerne ins Warme oder ziehen uns warm an. Unsere Excite-Ausgehtipps bieten alles von kuschelig bis gruselig und begleiten bis in den Advent. Viel Spaß!
Süßes oder Saures – Halloween im Europapark Rust.
Für alle Freunde von Attraktionen wie Silver Star, Blue Fire und Co. bietet sich zu Halloween ein ganz besonderes Spektakel im Europapark Rust. Vom 22. September bis zum 4. November 2018 steht der Park ganz im Zeichen von Halloween. Tonnen von Kürbissen, Äpfeln, Maisstauden und Strohballen verwandeln den gesamten Park in eine schaurig schöne Kulisse. Auch das Showprogramm, die Parade und Attraktionen rund um Monster und Mumien bieten den Zuschauern Gruselerlebnisse vom Feinsten.
Ganz besonders kommt dieses spezielle Feeling an leicht regnerischen oder nebligen Tagen zum Tragen, die auch den Vorteil bieten, dass dann nicht ganz so viele Besucher vor Ort sind und sich vor den Attraktionen nicht ganz so lange Schlangen bilden. Wer den Nervenkitzel und das Gruseln liebt, wird zu der Zeit seinen ganz besonderen Spaß haben im Europapark. Genießt die Gänsehaut!
Mehr Infos unter http://bit.ly/2NCQnbm
Wein-Nachts-Markt unterirdisch.
Lust auf Weihnachtsmarkt, aber keine Lust auf Frostzehen? Der Wein-Nachts-Markt in Traben-Trarbach ist die perfekte Lösung. Vom 23. November 2018 bis 1. Januar 2019 findet in der Unterwelt des schönen Moselstädtchens ein traditioneller Weihnachtsmarkt statt. Im wohltemperierten und romantisch ausgeleuchteten Weinkeller lässt es sich gemütlich stöbern: Kunsthandwerk für die Liebsten oder sich selbst, Geschenke, Deko, Mode, Schmuck und viele Produkte rund um Wein und Wellness. Pausen bieten die vielen kulinarischen Angebote in der „Alten Zunftscheune“.
Im 19. Jahrhundert war Traben-Trarbach nach Bordeaux der zweitgrößte Weinumschlagplatz Europas. Daher die riesige Unterkellerung und ein großes Weinangebot auch jenseits von Glühwein. Nicht nur die Kleinen amüsieren sich bei Schlittschuhbahn, Curling und Live-Musik. Wer die stimmungsvolle Atmosphäre mit Hintergrundwissen anreichern möchte, kann sich auch einer der geführten Führungen inkl. 1 Glas Wein / Traubensaft anschließen (Kosten: 8€ p.P., Kinder bis 16 J. 4€; Anmeldung unter 06541/83980). Viel Spaß beim Mosel-Wein-Nachts-Markt!
Mambo-Kurt. Stille Nacht, schräge Nacht.
Ein Weihnachtskonzert der besonders besinnlichen Art erwartet euch am 13.12.2018 im Frankfurter Club Nachtleben. Seit nun mehr über 20 Jahren begeistert der Gott der Heimorgel – Mambo Kurt – seine Hörer. Eigentlich ist Rainer Limpinsel, so der bürgerliche Name, promovierter Arzt. 1997 wurde er von Mitgliedern der skandinavischen Metal-Band Clawfinger bei einem Auftritt in einer Bar entdeckt und sofort für deren Tour verpflichtet. Anfangs noch ein Geheimtipp, ist Mambo Kurt mittlerweile eine feste Größe auf Hardrock- und Metalfestivals wie Wacken Open Air und With Full Force.
Denn das besondere an seiner Musik ist die mitunter schräge Interpretation bekannter Rock- und Popsongs im herrlich bizarren Sound seiner Heimorgel. Selbst vor Heavy Metal schreckt Mambo Kurt nicht zurück. So trifft Iron Maidens „Number of the Beast“ auf Abbas „Dancing Queen“ und Slayers „Raining Blood“ auf Whams „Last Christmas“. Dass Mambo Kurt auch überhaupt nicht singen kann, ist da völlige Nebensache. Der Saal tobt, und die Stimmung ist jedes Mal unbeschreiblich. Hingehen, mitfeiern, genießen!
Open Books – ein Festival fürs Buch.
In wenigen Tagen öffnet die Frankfurter Buchmesse ihre Tore. Ein Heer von internationalen Autoren, Verlegern, Agenten, Journalisten findet sich ein, um die Schlacht um die neuesten Bestseller der Saison für sich zu entscheiden. Die Buchmesse selbst ist immer einen Besuch wert. Jedoch hat sich rund um das Mega-Event eine Fülle an großen und kleinen Events etabliert, auf denen man mit den Autoren besser auf Tuchfühlung gehen kann. 
Beim Open Books Festival vom 9. bis zum 13. Oktober 2018 verwandelt sich Frankfurts Innenstadt in einen gigantischen Lesesaal. Bekannte Autoren und solche, die es noch werden wollen, öffnen ihre Buchdeckel und lesen aus ihren Werken. Das 5-tägige Programm ist riesig und bietet die einzigartige Möglichkeit, gratis die interessanten Neuerscheinungen des Bücherherbsts kennenzulernen. Wem nach der Lesung der Kopf qualmt, der kann beim Spaziergang  durch die neu erbaute Altstadt frische Luft schnappen. 
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