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N E W S L E T T E R
02/16
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Kursteilnehmer und Interessierte,

es ist wieder an der Zeit für Neuigkeiten vom Fortbildungszentrum Langenhagen mit folgenden Themen:
  • Kurse 2017 alle Termine
  • Neue Kurse 2017
  • Kurse A-Z
Alle Kurse und Termine stehen auf unser Webseite:

www.fortbildungszentrum-langenhagen.de

Kursorte:

Hannover-Langenhagen · Berlin · Freiburg· Koblenz · Bad Birnbach · München· Kaiserslautern · Eckernförde (Kooperation mit der Akademie Dampsoft)


In Kooperation mit der Donau-Universität Krems
berufsbegleitend zum

Master of Science (MSc)
in Musculoskeletal Physiotherapy
und OMT-Diplom
nach IFOMPT-Standard

Infos zum
Master of Science (MSc) in Musculoskeletal Physiotherapy auf der Website der Donau Universität Krems

Die nächste Infoveranstaltung findet
am 2. September 2016, 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr
an unserem Standort Langenhagen statt

Beginn des 4. Universitätslehrgangs Musculoskeletal Physiotherapy
am 16. September 2017
beim Fortbildungszentrum Langenhagen

MT-Zertifikatsweiterbildung

Manuelle Therapie nach Kaltenborn®
im Kaltenborn-Evjenth Konzept


Ziele der Manuellen Therapie nach Kaltenborn®
  • Schmerzlinderung
  • Mobilisation eines Gelenkes bei bestehender Hypomobilität
  • Stabilisation eines Gelenkes bei bestehender Hypermobilität
  • Instruktion des Patienten zur Selbstbehandlung wie z.B. Automobilisation, Autotraktion, Selbstdehnungen, Kräftigungs- und Koordinationsübungen, usw.
MODULE
  • MT – UEX (Untere Extremitäten)
  • MT – OEX (Obere Extremitäten)
  • MT – BAS (Basis-/Theoriekurs)
  • MT – UWS (Untere Wirbelsäule)
  • MT – OWS (Obere Wirbelsäule)
  • MT – REHA (Rehabilitation)
  • MT – REF (Refresher)
  • MT – ZERT (Zertifikat)

Starttermine der Kursserien der Manuellen Therapie MT-UEX

LANGENHAGEN

MT UEX vom 10.08.2016 bis 15.08.2016
MT UEX vom 18.11.2016 bis 23.11.2016
MT UEX vom 15.03.2017 bis 20.03.2017
MT UEX vom 23.05.2017 bis 28.05.2017
MT UEX vom 06.09.2017 bis 11.09.2017
MT UEX vom 14.11.2017 bis 19.11.2017

BERLIN

MT UEX vom 13.09.2016 bis 18.09.2016
MT UEX vom 06.12.2016 bis 11.12.2016
MT UEX vom 19.04.2017 bis 24.04.2017
MT UEX vom 14.11.2017 bis 19.11.2017

FREIBURG

MT UEX vom 10.10.2016 bis 15.10.2016
MT UEX vom 03.04.2017 bis 08.04.2017
MT UEX vom 27.11.2017 bis 02.12.2017

BAD BIRNBACH

MT UEX vom 25.11.2016 bis 30.11.2016
MT UEX vom 22.11.2017 bis 27.11.2017

KOBLENZ
Wochenendkurs

MT UEX vom 04.11. bis 06.11.2016 und 11.11. bis 13.11.2016 
2017 folgt 

MÜNCHEN

MT UEX vom 24.01.2017 bis 29.01.2017
MT UEX vom 18.07.2017 bis 23.07.2017

ECKERNFÖRDE, Akademie Dampsoft

MT UEX vom 29.03.2017 bis 03.04.2017

Folgetermine der weiteren Kursmodule unter
 
www.fortbildungszentrum-langenhagen.de
 


MTFO Die Kombi-Ausbildung

Davor, danach oder parallel zur Manuellen Therapie mit 280 UE  Fortbildung können Sie mit der
Funktionellen Osteopathie Ausbildung beginnen:

MTFO Die Kombi-Ausbildung

Strukturelle Manuelle Therapie
und Funktionelle Osteopathie verbinden
  • Das Bewährte mit dem Richtungsweisenden zusammenfügen – Ausbildungsinhalte anerkennen lassen 
  • MT Zertifkatsausbildung – Manuelle Therapie nach Kaltenborn® im OMT Kaltenborn-Evjenth Konzept 
  • F.O. – Der osteopathische Ausbildungsstandard für PhysiotherapeutInnen in Kooperation mit der cura-Akademie
  • 700 Unterrichtseinheiten bis zur Erstattungsfähigkeit osteopathischer Leistungen

MODULE
 
Craniosakrale Osteopathie

  1. CCC (Central Cranial Class)
  2. UNW (Unwinding)
  3. TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken)
  4. CSO (Craniosakrale Orthopädie)

Viszerale Osteopathie

  1. VAB (Abdominale Viszerale Osteopathie)
  2. VTH (Thorakale Viszerale Osteopathie)
  3. VPV (Pelvikale Osteopathie)

Parietale Osteopathie (Faszientechniken)

  1. PFN (Parietale Faszientechniken)
  2. PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)
  3. PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)
  4. PFS (Strain/Counterstrain)
Termine unter:
 
www.fortbildungszentrum-langenhagen.de

Infos unter: www.mtfo.de
 
Informationen über die Kursinhalte der kooperierenden cura-Akademie finden Sie hier
 
Faszientherapie
 
Kursreihe: Faszientherapie in Koopertion mit der cura Akademie
 
PFN - Der Einführungskurs (Reihenfolge danach: frei und modular)
Netzstrukturen der Faszien / Anatomische Gurtungen / MFR / Indirekte Faszientechniken / Bindegewebige Matrix / Posturale Behandlung / Fasziale Restriktionen - Fasziale Dysfunktionen
 
PFU -Parietale Vernetzung und Unwinding
Fokus: Halswirbelsäule / Kompensationsmuster erkennen und behandeln / Tiefe Faszien und Behandlung der Septen / Diaphragma / Psoas / Adduktioren / Still-Techniken / Scanning und Screen
 
MFR - UB - Myo-Fascial Release Obere Körperhälfte
Bodyreading Schultern gegen Kopf (Cranio-Zinguläre Faszien) / Plexus Brachialis (Medianus, Ulnaris, Radialis) / Thora­cic Outlet / Techniken für die thorakalen Faszien, die BWS, Schultern und Arme / Fasziale Übungstherapie
 
MFR -  LB -Myo-Fascial Release Untere Körperhälfte
Bodyreading Beckenstellung und Hüftrotation / N. Ischiadicus und sakraler Plexus ( ) / Thoracic Outlet / Techniken für die lumbalen Faszien, die Thoracolumbalfaszie und die Untere Extremität / Fasziale Übungstherapie
 
FD M - Fasziale Distorsions-Mobilisation
Diagnostische Nutzung der Symptomschilderung von Patienten / Identifikation von orthopathischen Läsionsmustern / Spezifische Behandlungen für die Distorsionen: Triggerbänder, Kontinuum-Techniken, Falt- und Zylinderdystorsionen

Kurstermine Faszientherapie

 

Atlastherapie

Der ATLAS: Der 1. Halswirbel trägt zwar nicht wie in der griechischen Sage der Titan das Himmelsgewölbe sondern den Kopf.

Für dessen Ausrichtung im Raum ist er verantwortlich und hat Verbindung zu Nerven (N. vagus (der wichtigste Nerv des Parasympathicus),  N. accessorius, N. glossopharyngeus) und Gefäßen.

In dieser Region findet sich eine sehr hohe Rezeptorendichte im Kapsel- und Muskelsystem welches Axis (C2) und Atlas mit dem Hinterhaupt (C0) verbindet.

Durch die starke Beteiligung dieser Rezeptorensysteme bei der Regulation der Stellung des Körpers im Raum und die Verbindung zu wichtigen Hirnzentren ergibt sich sehr viel Einfluss auf die Grob- und Feinmotorik und die gesamte Haltung und Statik.

Bei Fehlstellungen und Fehlfunktionen kann es zu Frühkindlichen Entwicklungsstörungen (KISS, ADHS) bei Säuglingen und Kleinkindern kommen.

Bei Erwachsenen zu vielfältigen schwer zuzuordnenden Symptomen, bis hin zum vorschnellen Abstempeln als - psychisch überlagert

Kurstermine Atlastherapie

Referent:
Ralf Kusch, MSc
PT OMT,  Lehrer für Manuelle Therapie nach Kaltenborn®, Osteopath
 
Craniomandibuläre Dysfunktion - CMD,
Kopfschmerz, Migräne und Kiefergelenk

Dieser Kurs stellt in sehr komprimierter Form Störungen des kraniofaszialen Systems dar. Er richtet sich auch an Therapeuten die schon mit CMD Patienten arbeiten.

Es werden ausführlich die komplexen Zusammenhänge und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Kiefergelenk dargestellt.

Lernen Sie ein durch Ralf Kusch speziell entwickeltes CMD- Screeningsystem kennen, welches Ihnen hilft lokal die Störung im kraniofaszialen System zu finden und zusätzlich die Auswirkung auf den gesamten Körper zu identifizieren. Dadurch werden Sie nicht nur treffsicher eine CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) feststellen können, sondern zusätzlich die Auswirkungen auf den gesamten Patienten.
  • Erkennen und umfassendes Management von CMD
  • Klinische Bilder:
    • Kopfschmerz, Migräne und der Einfluss von CMD
    • Schwindel, Tinnitus und CMD
    • CMD bei chronischen Schmerzpatienten
    • CMD bei Kindern mit Kopfschmerz, Skoliosen und motorischen Auffälligkeiten
    • CMD und der Einfluss auf die Halswirbelsäule, Schulter, Haltung, das Becken und die gesamte Statik
  • Zusammenarbeit Zahnarzt - Therapeut bei der Schienenversorgung und dem Gesamtmanagement von CMD.
Kurstermine Craniomandibuläre Dysfunktion - CMD, Kopfschmerz, Migräne und Kiefergelenk

Referent:
Ralf Kusch, MSc
PT OMT,  Lehrer für Manuelle Therapie nach Kaltenborn®, Osteopath
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ML-Zertifikatsweiterbildung
 
ML Manuelle Lymphdrainage
in Kooperation mit dem Ödemzentrum
 
Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle Behandlungstechnik, die das Ziel des Abtransports von Gewebeflüssigkeit (Entödematisierung) verfolgt. Die hierdurch erzielte dosierte Drucksteigerung im Gewebe begünstigt die Aufnahme von Gewebeflüssigkeit in die Lymphbahnen. Die reflektorische Dehnung des oberflächlichen Gewebes regt die Automotorik der Lymphgefäß-Muskulatur an, führt zu deren regelmäßiger Kontraktion und sorgt somit für einen optimalen Abtransport der Lymphflüssigkeit.
Ziel der manuellen Lymphdrainage ist es, die Schwellungen und Verklebungen durch das Gewebeeiweiß zu beseitigen, eine Entstauung der betroffenen Körperregion, Schmerzfreiheit und eine Neubildung von Lymphgefäßen an Unterbrechungsstellen zu erreichen. Die Kompressionsbehandlung ist fester Bestandteil des Seminars. Sie unterstützt die manuelle Lymphdrainage und vermeidet die Reödematisierung des Gewebes. Behandlungs-schwerpunkte der manuellen Lymphdrainage sind u. a. Ödeme unterschiedlicher Genese (angeborene Lymphgefäßerkrankungen, postoperativ, Tumorerkrankungen, Radiatio, Schwangerschaft usw.), Kopfschmerzen und Migräne, chronisch venöse Erkrankungen, Psoriasis, rheumatologische Erkrankungen, Arthrosen, Zerrungen und Verstauchungen.

ML-Kurstermine
PNF Zertifikatsweiterbildung:

PNF (Proprioceptive Neuromuskuläre Fazilitation)
 
In dieser Weiterbildung wird auf dem Grundwissen der schulischen Ausbildung für Physios/ Ergos/ Logos aufgebaut. Aktuelle neurowissenschaftliche Kenntnisse werden in die Praxis umgesetzt. Motorische Strategien werden gemeinsam mit dem Pateinten zur Bewältigung seines Alltages erarbeitet. Die befundspezifische Anwendung von äußeren Reizen wird vorrangig vermittelt. Proprioceptive Information wird nur im Zusammenhang mit einer zielmotorischen Willküraktivität erteilt. Diese erfolgt dort, wo nötig, jedoch so wenig als möglich , um die größtmögliche Selbständigkeit des Patienten zu fördern/ zu fazilitieren.

Die Teilnehmer lernen:
  • Bewegungsanalysen, neuromuskuläre und biomechanische Voraussetzungen zu erkennen, die für ökonomische Bewegungsstrategien nötig sind
  • Hypothesen zu erstellen, woran das sensomotorische Defizit liegen könnte, bezogen unterschiedliche Krankheitsbilder in der Neurologie, Orthopädie und Traumatolgie im Sinne der Neuro Rehabilitation.
  • Internationale verifizierte Tests im Zusammenhang der ICF( International Classifikation of Function) der WHO (Weltgesundheitsbehörde) anzuwenden
  • Neurowissenschaftliche Kenntnisse in die Praxis am Patienten umzusetzen
  • Therapeutische Handlungsprinzipien selbst zu erfahren und diese am Patienten umsetzen zu können
Die gesamte Weiterbildung umfasst den Grundkurs 100 Unterrichts-
einheiten und Aufbaukurs 50 Unterrichtseinheiten ( 1 UE = 45 min) und schließt mit einer Zertifikatsprüfung ab.

Die Weiterbildung erfüllt die Richtlinien der IPNFA und der VdeK als zur Zeit federführende gesetzliche Krankenkasse.

Für die Anerkennung zur Abrechnungsposition „KG-ZNSPNF“ bei den Kostenträgern muss ein Jahr Berufserfahrung vor Beginn der Weiterbildung nachgewiesen werden.

Zwischen dem Grund und Aufbaukurs müssen 6 Monate liegen. Die Ausbildung muss innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen sein.

Der PNF Grundkurs gliedert sich in Teil 1 und 2 mit jeweils 5 Tagen, die inhaltlich und fachlich eine Einheit bilden. Beide Teile können daher nur bei zusammen bei einem Instruktor in gleicher Serie belegt werden!
Wünschenswert und sinnvoll ist dies für den Aufbaukurs!

Kurstermin für unseren Standort Hannover/Langenhagen

PNF Grundkurs Teil 1 und 2
vom 17.10.-11.10.2017/14.12.-18.12.17
PNF Aufbaukurs und Prüfung
vom 17.06.-21.06.2017


Referentin:
Martina Ela Schindler
PT, IPNFA adv.Instruktorin, Instruktorin für Neurorehabilitation

Weitere PNF Termine
Neurorehabilitation: Tiefensensibilitätstraining

Die Tiefensensibilität gibt uns Information, wo wir gerade sind im Raum, welche Länge unsere Muskeln haben und welche Stellung unsere Gelenke einnehmen. Es ist unser Feedback System.
Was passiert wenn die Tiefensensibilität verloren geht?

Die posturale motorische Kontrolle ist vermindert oder nicht gegeben und somit entstehen Kompensationsmechanismen wie "Spastizität", Steifigkeit in der Peripherie, Gangunsicherheit bis hin zur erhöhten Sturzgefährdung. Die kortikale Präsentation geht verloren, da nicht gefühlte Extremitäten nicht oder gemindert benutzt werden. Steifigkeit, Schmerzen usw. sind die Folgen.

Dieses Seminar zielt darauf ab, die Tiefensensibilität wieder herzustellen und gleichzeitig die notwendigen strukturellen Voraussetzungen zu erarbeiten, um die Alltagsfunktionen wieder herzustellen. Anhand der ICF lernen die Teilnehmer Hypothesen über die möglichen Ursachen der funktionellen Beeinträchtigung zu erstellen. Valide Messverfahren verifizieren diese Hypothesen.

Kursinhalte:
  • Corticale Präsentation
  • Neuroplastiziät
  • Posturale Kontrolle
  • Forced use versus non use
  • Mobilisation des peripheren Nervensystems
  • Motorisches Lernen
  • Funktionstraining des Armes und der Hand
  • Funktionelles Training der oberen oder unteren Extremität je nach Befund und Wünschen des Patienten

Referentin:
Martina Ela Schindler
PT, IPNFA adv.Instruktorin, Instruktorin für Neurorehabilitation

Kurstermine Neurorehabilitation: Tiefensensibilitätstraining

 

Kiefergelenksstörung
in Kombination der WS/Skoliose und ISG

Viele Menschen leiden mittlerweile an Kiefergelenksstörungen durch knirschen, beißen oder auch an Fehlbiss durch Kronen, die zu hoch oder zu niedrig sind (Okklusionsstörungen).

Dadurch entstehen eine Reihe von Veränderungen, die als Antizipation gesehen werden können und sich als funktionelle Skoliose mit ISG Beschwerden manifestieren können.

Durch professionelle physiotherapeutische Behandlungen können diese antizipierten Fehlstellungen gemindert, sogar behoben werden.

Kursinhalte:
  • Das Occiput neutral wieder einzustellen, CO C1 zu mobilisieren
  • Die HWS wieder beweglich zu machen, wenn Einschränkungen vorhanden sind
  • Die Kiefergelenksbeweglichkeit wieder herzustellen
  • Die Muskulatur der HWS und des Kiefers zu entspannen
  • Die Veränderungen zu messen und zu dokumentieren
  • Die Schmerzskala zu benutzen
  • Ohrgeräusche  und Kiefergeräusche wie z. B. knacken  dadurch zu beseitigen, wenn der Kiefer sich wieder gerade einstellt
  • Den Beckenschiefstand zu dokumentieren und zu messen und wenn das Occiput sich wieder neutral einstellt, wieder den Beckenschiefstand und das ISG zu bewerten

Referentin:
Martina Ela Schindler
PT, IPNFA adv.Instruktorin, Instruktorin für Neurorehabilitation

Kursermine Kiefergelenksstörung in Kombination der WS/Skoliose und ISG

 

 
Unser Kurse von A-Z:
Noch zum Schluss...

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